brunettefood: Harry Potters erste Geburtstagstorte

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Endlich ein neues Rezept und dann auch gleich so ein leckeres! Nicht nur, dass es DER ultimative Schokokuchen ist, es ist auch noch der, den Hagrid Harry Potter im „Stein der Weisen“ zum Geburtstag schenkt, als er ihn und die Dursleys in der steinernen Hütte überrascht, um Harry endlich seinen Brief nach Hogwarts zu geben. Das Rezept stammt aus Das inoffizielle Harry Potter Kochbuch von Dinah Buchholz, allerdings haben meine Schwester und ich es leicht abgewandelt. Da wir auch nur eine kleine Backform hatten, haben wir das Rezept auf zwei Stücke statt den angegebenen 16 heruntergerechnet. Im Idealfall habt ihr also eine (oder noch besser zwei) Springform mit einem Durchmesser von 20cm. Ansonsten dürft ihr auch fröhlich rechnen 😉

Harry Potter Schokokuchen 7

Für 16 Stücke braucht ihr also:

Für den Kuchen:

  • 160ml Wasser
  • 50g ungesüßtes Kakaopulver
  • 120g Mehl
  • 1TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 115g Butter in Zimmertemperatur
  • 325g Zucker
  • 3 große Eier in Zimmertemperatur
  • 1TL Vanilleextrakt

Für die Schokocreme:

  • 230g gehackte Zartbitterschokolade
  • 180ml Creme double
  • 30g Butter

Für das Schoko-Frosting:

  • 115g Butter
  • 125g Puderzucker
  • 1EL Creme double
  • 1TL Vanilleextrakt
  • und die Hälfte der obigen Schokocreme

Da im Original natürlich noch der Schriftzug „Happy Birthday Harry!“ dazugehört und das bei eine Harry Potter-Themenparty oder für einen Geburtstagskuchen natürlich nicht fehlen darf, gibt’s hier noch die Anleitung für den grünen Zuckerguss:

  • 125g Puderzucker
  • etwas Wasser, um eine Paste herzustellen
  • grüne Lebensmittelfarbe

Harry Potter Schokokuchen 8

Zuerst geht’s an den Kuchen: Da ihr eigentlich zwei Kuchenteile braucht, weil die Schokocreme dazwischen kommt, braucht ihr entweder zwei 20cm-Springformen oder, wenn ihr nur eine Form habt, backt zuerst die eine Hälfte des Teiges und dann die andere (was natürlich mehr Zeit in Anspruch nimmt) oder, wenn ihr ein Talent zum gerade schneiden habt, backt ihr den ganzen Teig auf einmal und schneidet den Kuchen dann in der Hälfte durch. Da ich nicht mal Brötchen schön und gerade aufschneiden kann, wäre letzteres für mich keine Option gewesen, aber zum Glück ist meine Schwester darin talentiert und da wir zusammen gebacken haben, hatte sie die ehrenvolle Aufgabe, den Kuchen zu halbieren.

So viel dazu, jetzt aber wirklich zum Rezept: Zuerst heizt ihr den Ofen auf 180 Grad vor. Dann fettet ihr die Backform(en) am Rand ein und legt den Boden mit Backpapier aus. Danach kocht ihr das Wasser auf und verrührt es mit dem Kakaopulver in einer kleinen Schüssel. In einer anderen Schüssel vermengt ihr das Mehl, Backpulver und Salz und in einer weiteren (ja, noch eine) schlagt ihr die Butter mit dem Zucker schaumig. Dabei die Butter häppchenweise hinzugeben. Danach gebt ihr nacheinander die Eier hinzu – immer ein neues, wenn das davor untergerührt wurde – und schlussendlich noch den Vanilleextrakt. Wenn ihr das alles gut miteinander verrührt habt, gebt ihr die Kakaomischung hinzu und wenn die untergerührt ist, die Mehlmischung. Dabei das Rührgerät auf niedrige Stufe stellen, sonst seid ihr und die Küche gleich weiß eingenebelt. Den Teig nun gleichmäßig auf die zwei Formen bzw. die eine Form verteilen (oder alles rein) und dann ca. 20 Minuten backen. Macht die Stäbchenprobe und wenn noch einige feuchte Krümelchen hängen bleiben, ist der Teig perfekt und kann raus. Zu trocken sollte der Kuchen nämlich nicht werden! Während der Kuchen bzw. die beiden Kuchen nun abkühlen, können wir uns an die Schokocreme machen.

Dafür die ZartbitterschokoladeCreme double und die Butter in ein mikrowellengeeignetes Gefäß geben und der auf höchster Stufe 1-2 Minuten erwärmen. Dann die Flüssigkeit solange abkühlen lassen, bis sie dickflüssig ist, sich aber immer noch gut aus dem Gefäß gießen lässt und gleich weiter zum Schoko-Frosting.

Hier müsst ihr die ButterPuderzuckerCreme double und den Vanilleextrakt ca. 5-7 Minuten schaumig schlagen. Danach die Hälfte der Schokocreme hinzugießen. Falls das Frosting zu flüssig sein sollte, um es auf den Kuchen zu geben, einfach nochmal kurz in den Kühlschrank damit.

Dann kommen wir zum spannenden Part: das Schichten. Nehmt also eure beiden Kuchenböden bzw. säbelt den einen Kuchen in der Mitte durch und legt eine Hälfte auf Backpapier oder ein Kuchengitter. Dann verteilt ihr so viel Schoko-Frosting darauf, wie ihr mögt – je nachdem, wie dick die Schicht sein soll. Aber nicht alles, denn wenn die zweite Hälfte des Kuchens auf dem Frosting liegt, verteilt ihr den Rest auf dem ganzen Kuchen, streicht ihr also damit ein, auch an den Seiten. Dann gießt ihr die Schokocreme über den Kuchen. Falls sie schon zu dickflüssig sein sollte, wärmt ihr sie kurz nochmal in der Mikrowelle auf. Falls ihr noch mit dem grünen Zuckerguss etwas auf den Kuchen schreiben wollt, fügt ihr dem Puderzucker löffelweise Wasser hinzu und rührt ihn zu einer dicken Creme. Dann gebt ihr noch so viel grüne Lebensmittelfarbe hinzu, bis der gewünschte Farbton erreicht ist und füllt den Zuckerguss in einen Spritzbeutel. Was ihr dann auf den Kuchen schreibt, bleibt euch überlassen 😉

 

Direkt nach dem Backen mit der noch flüssigen Creme sah unser Kuchen, nun ja, nicht sooo schön aus. Es haben sich zumindest einige darüber lustig gemacht 😉 Aber wir haben uns nur ans Original gehalten oder war Hagrids Kuchen eine Fotoschönheit? Nein! Außerdem soll er ja schmecken.

 

Wir haben den Kuchen dann über Nacht im Kühlschrank stehen lassen, dass alles gut auskühlt und aushärtet – soll man bei so einem Butter-Frosting ja sowieso machen, dass es nicht zerläuft. Frisch aus dem Kühlschrank sah unser Kuchen dann so aus und es kam endlich der Moment der Wahrheit: Wie er wohl schmecken wird? Als haben wir ihn angeschnitten – und dann hat keiner mehr über das unschöne Äußere gelacht!

 

Schaut das nicht unglaublich lecker aus? Als wir ein Bild davon an unsere Familie geschickt haben, war die erste Frage von unserem Papa, wo wir den denn gekauft haben und ob unser Kuchen wohl so schlecht war. Von innen ist er also doch eine kleine Fotoschönheit! Und wieder mal haben wir gelernt: Es kommt auf die inneren Werte an!

Aber wie hat der Kuchen denn jetzt geschmeckt? Sehr schokoladig und einfach mega lecker! Das eine Stück macht auch ganz schön satt, wir haben es nicht komplett geschafft, aber so hat man länger etwas davon 😉

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Harry Potter Schokokuchen 5

Backt ihn auf jeden Fall mal nach und sagt mir dann, wie er euch geschmeckt hat!

Habt ihr das inoffizielle Harry Potter-Kochbuch und was habt ihr schon daraus gekocht bzw. gebacken?

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brunettes to-do list: Der Fortschritt-Februar endet!

Ihr lest es schon im Titel: in diesem Monat habe ich einiges von meiner Liste angefangen abzuarbeiten! Zwar hat sich immer noch nichts in Sachen Harry Potter und Tribute von Panem getan, aber da ich jetzt zumindest bei meinen Harry Potter-Büchern bin, denke ich, dass ich im März das erste anfangen werde zu lesen. Bananen-Toffifee Muffins 1

Diesen Monat habe ich es auch endlich nach langer Zeit mal wieder geschafft, ein Gericht zu posten! Anlässlich meines einjährigen Bloggeburtstages habe ich euch leckere Bananen-Toffifee-Muffins gezeigt, die sich auch problemlos als Kuchen backen lassen.

Mein Vorhaben, mehr englische Bücher zu lesen, schreitet auch voran. In diesem Monat habe ich von Kathy Reichs Fatal Voyage und Grave Secrets beendet. Seitdem die Prüfungszeit vorbei ist, komme ich endlich mehr zum Lesen und so wurde Grave Secrets auch innerhalb von einer Woche verschlungen.

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An der Serienfront hat sich dagegen einiges getant (Spoiler mit inbegriffen!). Ich habe ehrlich gesagt damit gerechnet, dass sich da erst frühestens nach meinen Prüfungen etwas tun wird, aber irgendwie hatte ich dann doch immer ein paar Minuten Zeit und konnte bei einigen Serien etwas aufholen. Bei Bones war ich natürlich die ganze Zeit up-to-date und leider ist vor 2 Wochen die letzte Folge der 9. Staffel über den Bildschirm geflimmert. Sehr spannendes und mitreißendes Finale und tolle Leistung von Emily Deschanel! Das Bones so emotional sein kann… Das hat mich wiederum emotional werden lassen 😉 Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die 10. Staffel, den die jetzige hat mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger geendet. Ganz ehrlich FBI – was ist denn los bei euch? In welche Verschwörung ist Booth denn da reingeraten? Da von Criminal Minds auch die neuen Folgen der 10. Staffel im Fernsehen laufen, bin ich auch da auf dem aktuellsten Stand. Naja gut, die Folge von Donnerstag fehlt mir noch, da ich bei meinen Schwestern zu Besuch bin und die sind unverständlicherweise kein Fan der Serie. Aber die Folge wird so bald wie möglich nachgeholt und deswegen kann man Criminal Minds als aktuell zählen lassen, oder? 😉 Die neuen Fälle sind sehr spannend, nur was ich von Kate Callahan halten soll, weiß ich noch nicht. Für mich gehört sie noch nicht ganz zum Team. In der ersten Folge wurde angedeutet, dass Hotch versucht hätte, Emily wieder für das Team zu gewinnen – schade, dass das nicht geklappt hat! Aber Paget Brewster hat eine Rückkehr zu Criminal Minds ja doch ziemlich ausgeschlossen… Sehr schade! Der Fall, der diese Staffel etwas länger begleitet, handelt um einen Mädchen- bzw. Frauenhändlerring, den die BAU fälschlicherweise für aufgeklärt hält. Mal sehen, wie das weitergeht. Seit Dienstag läuft auch wieder The Blacklist. In der Doppelfolge am Dienstag hat man erfahren, dass Red eine Exfrau hat, auf die es Berlin abgesehen hat: er hält sie gefangen und verstümmelt sie Stück für Stück, ihre Teile schickt er Red zu und droht ihm, dasselbe mit seiner Tochter anzustellen. Also hat Red eine Tochter! Da Liz allerdings herausfinden soll, wo sie sich befindet, kann es sich schon mal nicht um Liz handeln – aber das muss ja noch nichts heißen 😉 Anscheinend will Berlin Red töten, weil der wohl seine Tochter getötet haben soll, auch wenn Red das bestreitet. Außerdem mischt nun auch der Mossad mit und unterstützt das FBI. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und vor allem, was Red Liz verheimlicht. Dann ist mir in diesem Monat aufgefallen, dass ich ja bei noch einer Serie auf dem aktuellsten Stand bin, nämlich Devious Maids. Da lief letztes Jahr die erste Staffel auf ProSieben und die Serie hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich schon auf die 2. Staffel und hoffe, dass die bald bei uns in Deutschland ausgestrahlt wird. Außerdem ich habe ich wieder angefangen, Cougar Town zu schauen! In Amerika läuft derzeit die 6. und letzte Staffel und da mir von der 5. ja nur noch eine Folge gefehlt hat, wollte ich zumindest die schauen – und bin immerhin bis zur 4. Folge der 6. Staffel gekommen. Witzig wie immer, aber auch schade, dass die Serie zu ende geht. Allerdings haben die jetzigen Geschichten auch rein gar nichts mehr mit dem ursprünglichen Konzept der Serie gemein, Jules ist ja eindeutig kein „Cougar“ mehr 😉 Dann ist mir beim Criminal Minds schauen während der Werbung aufgefallen, dass neue Folgen von The Mentalist auf Sat1 ausgestrahlt werden. Und da ich irgendwie wieder ein bisschen Zeit an einem Wochenende hatte, habe ich beschlossen, ein paar Folgen zu schauen, um auch da wieder etwas aufzuholen. Bis mir aufgefallen ist, dass ich tatsächlich nur zwei Folgen hintendran war! Irgendwie war ich der Meinung, dass wir in Deutschland auch schon bei der 7. Staffel sind, aber weit gefehlt, Sat1 setzt die 6. Staffel fort. So musste ich nur die zwei Folgen schauen und wie bei Criminal Minds musste ich mich fragen: wie konnte ich nur so eine lange Pause machen? Jane ist so witzig und Simon Baker schaut wirklich unverschämt gut aus! Eine Freundin von mir hat zugegeben, dass sie auch ab und zu The Mentalist schaut „wegen dem hübschen Blonden“ und sie steht eigentlich eher weniger auf Krimiserien 😉 Als die erste der neuen Folgen im Fernsehen lief, hatte ich gerade eine Prüfung hinter mir und Patrick Jane hat hervorragend geholfen, mich vor der nächsten bevorstehenden Prüfung abzulenken, die ich gleich am nächsten Tag geschrieben habe. Red John ist ja nun gefasst und bei The Mentalist ist alles neu, das heißt aber nicht, dass das auch schlecht ist, Jane ist wie immer und die anderen Charaktere sind auch immer noch da, auch wenn sie nicht mehr alle zusammen arbeiten. In der USA ist mit der 7. Staffel diesen Monat die gesamte Serie zu Ende gegangen, das finde ich sehr schade – aber nach Red John fehlt wohl einfach die Lust der Zuschauer, weiterzuschauen. Bei 2 Broke Girls, New Girl, Suits und Modern Family hänge ich noch teilweise gewaltig hinterndran, aber eins nach dem anderen 😉 Ganz passend bin ich in diesem Monat auch noch auf zwei neue Serien aufmerksam geworden, die sich nicht schlecht anhören. Donnerstags läuft nach Criminal Minds die neue Serie Stalker, die sehr spannend ist und sich natürlich um das Fassen von Stalkern dreht. Passenderweise wird eine der Ermittlerinnen selbst gestalkt, ohne es zu wissen und einer der Emittler ist selbst ein Stalker. Wer die ersten 5 Minuten schaut, ist schon so gefesselt und muss bis zum Ende zuschauen, weshalb die Serie gute Chancen hat, in meine Serienliste aufgenommen zu werden. Sonntags läuft um 22.15 Scorpion, auch eine Krimiserie, bei der es um Superhirne geht, die der Homeland Security helfen, Verbrecher und Hacker zu schnappen. Bei der Serie bin ich mir noch nicht ganz so sicher, ob ich da wirklich immer jede Folge schauen „muss“. Auch wenn der Hauptdarsteller Elyes Gabel schon ziemlich gut aussieht 😉

Zu guter letzt werfen wir noch einen Blick auf die optisch schönste Kategorie: Nagellacke! Nachdem ich im Januar schon zwei Lacke aussortieren konnte und nur ein neuer Lack eingezogen ist, wurde es diesen Monat ziemlich heftig: gleich vier neue Lacke durften bei mir einziehen und da es in der Stadt, in der meine Schwester wohnt, einen Kiko gibt, kamen gestern nochmal zwei neue dazu. Diesen Monat sind aus der catrice Rock-o-co-LE die Farben C03 Soleil À Solitude und C02 Lilas Bleus eingezogen, die ein Geschenk von der lieben Chillkröte waren. Außerdem konnte ich mich bei Douglas nicht zurückhalten und es sind die Farben NGP 120 Hot Orange und NGP 224 Gold Bar von NYX zu meiner Sammlung hinzu gestoßen. catrcie Soleil à Solitude Lilas Bleus Luftschlange catrice 1NYX Fläschchen NYX 2 Manhatten matter Überlack 

Der matte Überlack von Manhatten mit der Nummer 1257 AF hatte beim catrice-Nageldesign seinen Einsatz.

Mit der Nummer 660 pink it up! von p2 hatte ich dieselben Probleme, wie ich sie auch schon im dazugehörigen Artikel geschildert hat: aus irgendeinem Grund wurde der Lack an einigen Nägeln fleckig, ziemlich seltsam. Die Farbe ist aber trotzdem wunderschön, weshalb ich den Lack auf jeden Fall nicht aussortieren werde.

Kiko Kiko 360 Strawberry Pink

Insgesamt habe ich nun schon 17 Lacke von meinen inzwischen 61 lackiert, also schon über ein Viertel und das in zwei Monaten! Das Projekt schreitet also voran 😉

Habt ihr schon eine der neuen Serien Stalker und Scorpion gesehen? Kennt ihr Cougar Town? Schaut ihr die neuen Folgen von The Mentalist? Habt ihr noch einen Überblick über eure ganzen Nagellacke?

Fotos: http://tvpromonews.com/wp-content/uploads/2013/08/bones.jpg , http://www.moviepilot.de/files/images/season/file/10851165/the-blacklist-poster-01.jpg , http://www.asset1.net/tv/pictures/show/criminal-minds/Criminal-Minds-Season-10-1.jpg, http://img0.ndsstatic.com/wallpapers/b739193e5af14efa2cd3750a2e569db3_large.jpeg , http://dizi-mania.com/wp-content/uploads/2013/02/the_mentalist_wallpaper_1280x1024_5.jpg

brunettefood meets brunette celebrates: Bananen-Toffifee-Muffins und -Kuchen

Heute ist der dritte Tag meiner kleinen Bloggeburtstagsfeier und es geht um einen der wichtigsten Bestandteile am Geburtstag: der Kuchen! Bei zuckerimsalz habe ich die leckeren Bananen-Toffifee-Muffins entdeckt und die musste ich natürlich sofort nachbacken. Toffifee in Muffins hört sich einfach zu gut an! Das Rezept habe ich weitgehendst übernommen, ein paar kleine Änderungen habe ich aber trotzdem gemacht (ganz kleine 😉 ).

Bananen-Toffifee Muffins 1

Für meine Variante braucht ihr (ca.20 Stück):

  • 2 Eier
  • 200g Mehl
  • 150g Zucker
  • 100g Butter
  • 300ml Buttermilch
  • 2 TL Vanillearoma
  • 2 TL Backpulver
  • 4 EL Kakao
  • 1-2 Bananen
  • 1-2 Packungen Toffifee
  • Schokoglasur
  • bunte Zuckerstreusel

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (160 Grad Umluft) vorheizen. Butter in einem Topf schmelzen lassen. Währenddessen 2 Eier mit 2 TL Vanillearoma ca. 1 Minute verrühren. Dann den Zucker hinzugeben und wieder gut verrühren. Anschließend die flüssige Butter zu der Mischung geben und wieder ca. 1 Minute rühren. Die Buttermilch langsam hinzugeben und alles gut vermischen. Das Mehl, Backpulver und den Kakao in den bisherigen Teig sieben und anschließend so lange rühren, bis alles klümpchenfrei ist. Die Bananen in Scheiben schneiden. Anschließend die Muffinförmchen erst mit 1 EL Teig, 1-2 Scheiben Bananen, wieder 1 EL Teig, 1-2 Toffifee und abschließend 1 EL Teig befüllen. Alternativ geht auch 1 EL Teig, 1 Scheibe Banane und 1 Toffifee und wieder 1 EL Teig. Die Muffins ca. 20-25 Minuten backen lassen.

Bananen-Toffifee Muffins 2

Anschließend habe ich noch eine Schokoglasur auf die abgekühlten Muffins gegeben und sie mit bunten Zuckerstreuseln verziert. Das „Innenleben“ des Muffins möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, es schaut allerdings nicht ganz appettitlich aus 😉

Bananen-Toffifee Muffins 4

Bananen-Toffifee Muffins 5

Vom Toffifee bleibt nur noch die Nuss übrig, das Karamell schmilzt und die Kombination mit der Banane… einfach lecker! Meine Freundinnen waren nach dem ersten Probieren so begeistert, dass ich das Rezept sofort weitergeben musste. Ein guter Grund für euch, es auch mal auszuprobieren!

An meinem Geburtstag wollte ich die Muffins eigentlich wieder machen, allerdings kamen meine Eltern zu Besuch und denen wollte ich keine Muffins, sondern einen Kuchen anbieten. In der Hoffnung, dass der Teig auch für meine Backform ausreicht (30cm Durchmesser), habe ich ihn einfach wieder genauso zubereitet und er hat tatsächlich in meine Form gepasst!

Bananen-Toffifee-Kuchen 2

Um die Form zu befüllen, habe ich mit einem Schöpflöffel Teig hineingegeben, bis der Boden ausreichend dick bedeckt war. Die Bananen habe ich der Länge nach halbiert und auf die erste Schicht Teig gelegt. Anschließend so viel Teig über die Bananen geben, dass sie ausreichend bedeckt sind und darüber dann die Toffifees verteilen. Um dieselbe Reihenfolge wie bei den Muffins zu erhalten, könnt ich auch erst die Toffifees und dann die Bananen dazugeben, aber eigentlich ist die Reihenfolge ja egal, der Kuchen schmeckt so oder so gleich 😉 . Den restlichen Teig in die Form geben und ca. 30 Minuten backen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze.

Bananen-Toffifee-Kuchen 3

Den Kuchen habe ich wieder mit einer Schokoglasur und Zuckerstreuseln verziert, aber ich denke, Toffifees würden sich auch gut darauf machen. Meinen Eltern hat der Kuchen auch geschmeckt, er kommt also bei jung und alt gut an 😉

In diesem Sinne: viel Spaß beim Nachbacken!