brunettemovie: Before I Fall

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Haven’t I told you recently that I don’t often go to the movies? Well, but if I’m interested in some movies, they all are in the cinemas at the same time. So I haven’t just seen Baywatch in June, but also Before I Fall which has been given an incredibly long title in German. But not only that the title is so, so long, in my opinion, it doesn’t fit at all to the story and as I read the book the film is based on in English, I didn’t connect the movie with the book. But luckily, my sister saw the trailer on Facebook and as it is not only one of my favorite books but also one of hers, we went a couple of day later to see the movie. Is it as good as the book?

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Photo: https://assets.cdn.moviepilot.de/files/dc85e3257dcf280255b09b8810289a007b46e18c9273ad399ecee9271844/Wenn_du_stirbst_zieht_dein_ganzes_Leben_an_dir_vorbei_sagen_sie_Plakat_01.jpg

Sam (Zoey Deutch) is one of the girls you always wanted to be in high school: she’s good-looking, popular, part of a girl’s group everyone wants to be in and has a boyfriend every girl wants to have. The only thing that is not perfect in her life is the relationship to her family, especially to her little sister who is so, so sweet, but Sam is annoyed by her every time. It’s February 12th, Cupid’s Day, and the little angles in school give roses to the students. Of course, Sam gets a lot. One of the roses is a special one: It looks beautiful and is from a (not so) secret admirer. Sam and her girls also think it’s funny to joke about Juliet (Elena Kampouris) and so they sent her a rose with a not so nice text. But then Juliet appears at a party that night, she and Lindsay (Halston Sage), one of Sam’s friends, have a big fight and the girls leave the party – and have an accident. The next morning, Sam wakes up, happy to be healthy and alive – and then she realizes that it’s February 12th again – and again and again…

To be honest, the story isn’t super exciting, but with every new day. you hope that Sam wakes up in hospital and not in her bed on Cupid’s Day. But this doesn’t happen. Sam spends the first day like the original one, wondering why everything is the same like in her „dream“. But when she wakes up on February 12th again the next day, she realizes the it isn’t a dream, that she might be in a coma and relive the same day all the time. After a couple of „days“, she realizes why they had the accident, gets to know some interesting thing about her friends and gets closer to her family and her admirer Kent (Logan Miller). Sam tries to prevent the accident to survive, but when this won’t be happening, she suddenly realizes what she has to do to stop reliving the same day again and again.

It was already nice to read the single days in the book, especially the day Sam spends with her sister and the story with Kent. It was the same in the movie and at the end, it was really hard not to cry. The end was a bit tough and you leave the cinema with a weird feeling. I can’t remember if the end is exactly the same as in the book, but if it is so, I never realized that it doesn’t make that much sense. It’s also a shame that my favorite scene from the book hadn’t been in the film because this was the first time Sam really seems to be likable.

Because Sam and her friends don’t seem likable at all, even a bit arrogant, especially Lindsay. The other girls are okay and even there is every reason to like Sam, it’s hard to do so. This changes within the days (day? within the repetitions?) but I have to admit I still didn’t like her that much at the end. I’m not sure if it is the character or actually Zoey Deutch, maybe they should have chosen someone else to play Sam. Zoey is too smooth, someone who would have given a little bit more personality to Sam would probably have been better.

But I liked the movie, even though I wouldn’t watch it again just to relaxe. You have to be in the right mood for it as it can be quite sad and disturbing at the end.

Have you seen Before I Fall? How did you like it? Have you read the book?

brunettemovie: Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

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Habe ich nicht kürzlich erst gesagt, Kino ist mir zu teuer, deswegen gehe ich kaum? Ja, aber wenn dann Filme kommen, die mich interessieren, dann natürlich alle gleichzeitig und so war ich im Juni nicht nur in Baywatch, sondern auch in Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie. Puh, ganz schön langer Titel. Allein der würden mich, ehrlich gesagt, schon etwas abschrecken, ins Kino zu gehen. Keine Ahnung, wieso. Vor allem, weil er in diesem Fall auch einfach so unpassend ist. Ich kenne nämlich das Buch, auf dem der Film basiert, und da ich die englische Originalversion von Lauren Oliver, bei der der Titel ganz schlicht Before I Fall heißt, kenne, hätte ich Film und Buch erst mal überhaupt nicht miteinander verknüpft. Okay, fairerweise muss man sagen, dass im Deutschen das Buch denselben Titel trägt wie der Film. Aber wie gesagt, passt meiner Meinung nach nicht. Wie bin ich aber nun auf den Film gestoßen? Meine Schwester ist auf Facebook zufällig über den Trailer gestolpert und ein paar Tage später saßen wir im Kino. Im übrigen ist das Buch eines meiner Lieblinge, aber kann der Film da auch mithalten?

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Foto: https://assets.cdn.moviepilot.de/files/dc85e3257dcf280255b09b8810289a007b46e18c9273ad399ecee9271844/Wenn_du_stirbst_zieht_dein_ganzes_Leben_an_dir_vorbei_sagen_sie_Plakat_01.jpg

Sam (Zoey Deutch) kann man schon beneiden: Sie schaut gut aus, ist Teil einer tollen Mädelsclique, in der Schule beliebt und hat einen Freund, auf den die gesamte Schule steht. Nur mit ihrer Schwester, die einen kleinen Sprachfehler hat, kommt sie nicht so gut klar, auch wenn diese sich redlich Mühe gibt. An Cupid’s Day, dem 12. Februar, werden Rosen in der Schule verteilt und natürlich sahnt Sam ordentlich ab – und bekommt eine wunderschöne Rose von einem (nicht ganz so geheimen) Verehrer, den sie aber abblitzen lässt. Außerdem haben sie und ihre Mädels es sich zum Spaß gemacht, Juliet (Elena Kampouris) zu mobben. Die taucht auch glatt abends bei einer Party auf, es gibt eine riesen Szene mit Lindsay (Halston Sage), die Mädelsgruppe verlässt die Feier – und hat einen schweren Unfall! Am nächsten Tag wacht Sam wieder auf, denkt, alles ist gut ausgegangen – bis sie feststellt, dass wieder der 12. Februar ist. Und den erlebt sie noch einmal und noch einmal…

Spannend ist die Geschichte zugegebenermaßen nicht, aber man hofft einfach, dass Sam nur im Koma liegt und am nächsten Tag nach dem Einschlafen nicht wieder am 12. Februar aufwacht, sondern im Krankenhaus. Aber es ist immer wieder Cupid’s Day und am ersten Tag durchlebt ihn Sam wie den Originaltag, wundert sich nur über die Ähnlichkeit zu ihrem vermeintlichen Traum, von dem sie zunächst erst ausgeht. Doch dann wacht sie erneut am 12. Februar auf und nach und nach kommt sie der Ursache des Unfalls auf dem Grund, erfährt so einige interessante Dinge über ihre Freundinnen, nähert sich ihrer Schwester und Familie wieder an und außerdem auch einem alten Freund, Sams geheimen Verehrer Kent (Logan Miller). Natürlich versucht sie, ihren Unfall zu vermeiden, bis sie erkennt, was der Grund sein könnte, für das ständige Durchleben des Tages…

Die einzelnen Tage waren schon im Buch immer schön zu lesen, gerade der mit Sams kleiner Schwester und auch die Geschichte um Kent ist jedes Mal toll. Im Film wurde es auch schön dargestellt und ja, es gab auch gegen Ende eine Szene, bei der ich mir stark die Tränen unterdrücken musste. Das Ende hat es dann auch in sich und irgendwie geht man mit einem beklemmenden Gefühl aus dem Kino. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, ob das Ende im Buch haargenau so abgelaufen ist, aber falls doch, dann ist mir noch nie aufgefallen, dass es eigentlich ein bisschen seltsam, wenn nicht sogar unlogisch ist. Etwas schade hingegen fand ich, dass meine Lieblingsszene aus dem Buch im Film nicht vorkam, denn die hat Sam so richtig sympathisch wirken lassen.

Das Problem mit Sam und ihren Mädels ist nämlich, dass man sie eigentlich etwas unsympathisch und arrogant findet, insbesondere Lindsay. Die anderen beiden sind noch in Ordnung, aber obwohl man Sam eigentlich mögen könnte, fällt es irgendwie schwer. Das ändert sich dann im Laufe der Tage (oder im Laufe des einen Tages? Im Laufe der Wiederholungen des einen Tages 😉 ), aber ich muss sagen, so richtig sympathisch war sie mir am Ende trotzdem nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Zoey Deutch die richtige Besetzung ist, vielleicht wäre ein Mädchen besser gewesen, das nicht wie das „nette Mädchen von nebenan“ aussieht, sondern ein paar Ecken und Kanten hat.

Aber alles in allem war der Film ganz nett. Zum Abschalten würde ich ihn allerdings nicht empfehlen, dafür ist er (mir) am Ende zu aufwühlend.

Habt ihr Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie gesehen? Wie findet ihr den Film? Habt ihr das Buch gelesen?