brunettemovie: Before I Fall

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Haven’t I told you recently that I don’t often go to the movies? Well, but if I’m interested in some movies, they all are in the cinemas at the same time. So I haven’t just seen Baywatch in June, but also Before I Fall which has been given an incredibly long title in German. But not only that the title is so, so long, in my opinion, it doesn’t fit at all to the story and as I read the book the film is based on in English, I didn’t connect the movie with the book. But luckily, my sister saw the trailer on Facebook and as it is not only one of my favorite books but also one of hers, we went a couple of day later to see the movie. Is it as good as the book?

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Sam (Zoey Deutch) is one of the girls you always wanted to be in high school: she’s good-looking, popular, part of a girl’s group everyone wants to be in and has a boyfriend every girl wants to have. The only thing that is not perfect in her life is the relationship to her family, especially to her little sister who is so, so sweet, but Sam is annoyed by her every time. It’s February 12th, Cupid’s Day, and the little angles in school give roses to the students. Of course, Sam gets a lot. One of the roses is a special one: It looks beautiful and is from a (not so) secret admirer. Sam and her girls also think it’s funny to joke about Juliet (Elena Kampouris) and so they sent her a rose with a not so nice text. But then Juliet appears at a party that night, she and Lindsay (Halston Sage), one of Sam’s friends, have a big fight and the girls leave the party – and have an accident. The next morning, Sam wakes up, happy to be healthy and alive – and then she realizes that it’s February 12th again – and again and again…

To be honest, the story isn’t super exciting, but with every new day. you hope that Sam wakes up in hospital and not in her bed on Cupid’s Day. But this doesn’t happen. Sam spends the first day like the original one, wondering why everything is the same like in her „dream“. But when she wakes up on February 12th again the next day, she realizes the it isn’t a dream, that she might be in a coma and relive the same day all the time. After a couple of „days“, she realizes why they had the accident, gets to know some interesting thing about her friends and gets closer to her family and her admirer Kent (Logan Miller). Sam tries to prevent the accident to survive, but when this won’t be happening, she suddenly realizes what she has to do to stop reliving the same day again and again.

It was already nice to read the single days in the book, especially the day Sam spends with her sister and the story with Kent. It was the same in the movie and at the end, it was really hard not to cry. The end was a bit tough and you leave the cinema with a weird feeling. I can’t remember if the end is exactly the same as in the book, but if it is so, I never realized that it doesn’t make that much sense. It’s also a shame that my favorite scene from the book hadn’t been in the film because this was the first time Sam really seems to be likable.

Because Sam and her friends don’t seem likable at all, even a bit arrogant, especially Lindsay. The other girls are okay and even there is every reason to like Sam, it’s hard to do so. This changes within the days (day? within the repetitions?) but I have to admit I still didn’t like her that much at the end. I’m not sure if it is the character or actually Zoey Deutch, maybe they should have chosen someone else to play Sam. Zoey is too smooth, someone who would have given a little bit more personality to Sam would probably have been better.

But I liked the movie, even though I wouldn’t watch it again just to relaxe. You have to be in the right mood for it as it can be quite sad and disturbing at the end.

Have you seen Before I Fall? How did you like it? Have you read the book?

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brunettemovie: Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

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Habe ich nicht kürzlich erst gesagt, Kino ist mir zu teuer, deswegen gehe ich kaum? Ja, aber wenn dann Filme kommen, die mich interessieren, dann natürlich alle gleichzeitig und so war ich im Juni nicht nur in Baywatch, sondern auch in Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie. Puh, ganz schön langer Titel. Allein der würden mich, ehrlich gesagt, schon etwas abschrecken, ins Kino zu gehen. Keine Ahnung, wieso. Vor allem, weil er in diesem Fall auch einfach so unpassend ist. Ich kenne nämlich das Buch, auf dem der Film basiert, und da ich die englische Originalversion von Lauren Oliver, bei der der Titel ganz schlicht Before I Fall heißt, kenne, hätte ich Film und Buch erst mal überhaupt nicht miteinander verknüpft. Okay, fairerweise muss man sagen, dass im Deutschen das Buch denselben Titel trägt wie der Film. Aber wie gesagt, passt meiner Meinung nach nicht. Wie bin ich aber nun auf den Film gestoßen? Meine Schwester ist auf Facebook zufällig über den Trailer gestolpert und ein paar Tage später saßen wir im Kino. Im übrigen ist das Buch eines meiner Lieblinge, aber kann der Film da auch mithalten?

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Sam (Zoey Deutch) kann man schon beneiden: Sie schaut gut aus, ist Teil einer tollen Mädelsclique, in der Schule beliebt und hat einen Freund, auf den die gesamte Schule steht. Nur mit ihrer Schwester, die einen kleinen Sprachfehler hat, kommt sie nicht so gut klar, auch wenn diese sich redlich Mühe gibt. An Cupid’s Day, dem 12. Februar, werden Rosen in der Schule verteilt und natürlich sahnt Sam ordentlich ab – und bekommt eine wunderschöne Rose von einem (nicht ganz so geheimen) Verehrer, den sie aber abblitzen lässt. Außerdem haben sie und ihre Mädels es sich zum Spaß gemacht, Juliet (Elena Kampouris) zu mobben. Die taucht auch glatt abends bei einer Party auf, es gibt eine riesen Szene mit Lindsay (Halston Sage), die Mädelsgruppe verlässt die Feier – und hat einen schweren Unfall! Am nächsten Tag wacht Sam wieder auf, denkt, alles ist gut ausgegangen – bis sie feststellt, dass wieder der 12. Februar ist. Und den erlebt sie noch einmal und noch einmal…

Spannend ist die Geschichte zugegebenermaßen nicht, aber man hofft einfach, dass Sam nur im Koma liegt und am nächsten Tag nach dem Einschlafen nicht wieder am 12. Februar aufwacht, sondern im Krankenhaus. Aber es ist immer wieder Cupid’s Day und am ersten Tag durchlebt ihn Sam wie den Originaltag, wundert sich nur über die Ähnlichkeit zu ihrem vermeintlichen Traum, von dem sie zunächst erst ausgeht. Doch dann wacht sie erneut am 12. Februar auf und nach und nach kommt sie der Ursache des Unfalls auf dem Grund, erfährt so einige interessante Dinge über ihre Freundinnen, nähert sich ihrer Schwester und Familie wieder an und außerdem auch einem alten Freund, Sams geheimen Verehrer Kent (Logan Miller). Natürlich versucht sie, ihren Unfall zu vermeiden, bis sie erkennt, was der Grund sein könnte, für das ständige Durchleben des Tages…

Die einzelnen Tage waren schon im Buch immer schön zu lesen, gerade der mit Sams kleiner Schwester und auch die Geschichte um Kent ist jedes Mal toll. Im Film wurde es auch schön dargestellt und ja, es gab auch gegen Ende eine Szene, bei der ich mir stark die Tränen unterdrücken musste. Das Ende hat es dann auch in sich und irgendwie geht man mit einem beklemmenden Gefühl aus dem Kino. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, ob das Ende im Buch haargenau so abgelaufen ist, aber falls doch, dann ist mir noch nie aufgefallen, dass es eigentlich ein bisschen seltsam, wenn nicht sogar unlogisch ist. Etwas schade hingegen fand ich, dass meine Lieblingsszene aus dem Buch im Film nicht vorkam, denn die hat Sam so richtig sympathisch wirken lassen.

Das Problem mit Sam und ihren Mädels ist nämlich, dass man sie eigentlich etwas unsympathisch und arrogant findet, insbesondere Lindsay. Die anderen beiden sind noch in Ordnung, aber obwohl man Sam eigentlich mögen könnte, fällt es irgendwie schwer. Das ändert sich dann im Laufe der Tage (oder im Laufe des einen Tages? Im Laufe der Wiederholungen des einen Tages 😉 ), aber ich muss sagen, so richtig sympathisch war sie mir am Ende trotzdem nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Zoey Deutch die richtige Besetzung ist, vielleicht wäre ein Mädchen besser gewesen, das nicht wie das „nette Mädchen von nebenan“ aussieht, sondern ein paar Ecken und Kanten hat.

Aber alles in allem war der Film ganz nett. Zum Abschalten würde ich ihn allerdings nicht empfehlen, dafür ist er (mir) am Ende zu aufwühlend.

Habt ihr Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie gesehen? Wie findet ihr den Film? Habt ihr das Buch gelesen?

brunettemovie: Baywatch

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I usually don’t go to the movies so often as I think it’s too expensive, nobody wants to see the same films as I do or they don’t show any good movies at the moment. Well, but if there’s a new film with Zac Efron, I have to go, no matter how expensive or bad it will be. But there’s still the problem with no one wanting to got with me – until now! A friend of mine wanted to see Baywatch as well and when I visited her, we went really excited to the cinema (and bought the really expensive tickets) and were looking forward to see shirtless Zac Efron. We didn’t expect the movie to be great – but was it really that bad?

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Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) is the leader of the lifeguard-team „Baywatch“, his colleagues are C.J. (Kelly Rohrbach) and Steph (Ilfenesh Hadera). Every year, they choose a new member by letting the candidates do a competition and the best one gets the job. One of them is Matt Brody (Zac Efron), a former olympic champion, who was hired by the town council to improve the image of the bay and the team. Mitch isn’t excited at all about this, but he has to deal with it. Then he finds drugs on the beach, two people die in a mysterious way – and the team starts to investigate. All but Matt, who thinks the police should do the job. Will they solve the case together or will they break up as a team?

To be honest, the film wasn’t that bad! Actually, it was quite good. There are lots of funny situations they haven’t shown already in one of the four trailers (as this is usually the problem of many comedy films). Of course, there are a lot of clichés: the sexy lifeguard who is not very smart, the chubby guy who falls in love with the hot girl… But it actually fits into the movie and is not making it bad. The story is a Hollywood classic as well. This could be a point of criticism, but I liked it anyway. Just the crime story was a bit lame as you already know from the beginning who is the bad guy (well, girl), you just wonder how the team will solve the case. It probably would have been better to keep the suspect a secret but as Baywatch is a comedy and not a thriller, it was okay.

As the film is based on the series of the same name, David Hasselhoff and Pamela Anderson have a tiny role, too. When I read this before I watched the movie, I was curious what their part will be. As I’ve never watched the series, I didn’t know what characters they played – and I just read that Pamela Anderson was C.J. and Hasselhoff Mitch Buchannon. I mean – why do they have to play a role in the movie when Dwayne Jonson is Mitch and Kelly Rohrbach C.J.? Before I knew which roles they played in the series, I thought they integrated Hasselhoff quite good in the movie and Pamela Anderson not so well. Okay, her role didn’t fit in at all, it felt like the producers wanted her to be a part of the film, no matter what it takes.

Zac Efron is, of course, THE eye-catcher of the film – at least for me 😉 even though his muscles are a little bit too much. And then, there are the blonde highlights in his hair… Well, it looks good on Zac! 😉 Mitch calls Matt a lot of funny names, for example „Justin Bieber“, „*NSYNC“ or – the best one – „High School Musical“. Kelly Rohrbach is not only playing the role of the hot lifeguard, she IS the hot lifeguard. But I couldn’t take her serious as a competent person who knows how to save lives.

I liked the film and if you just want to relax, laugh and not think too much while watching, you should choose Baywatch as well! But I can’t tell you if it is as good as the series.

Have you watched Baywatch? How did you like it?

brunettemovie: Baywatch

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Long time no movie review! Ich gehe ja kaum ins Kino, weil es mir einfach zu teuer ist, ich niemanden finde, der mit mir in den Film will oder mich ein Film nicht so sehr interessiert, dass ich nicht unbedingt ins Kino muss. Nun ist das bei mir aber so, dass ich, kaum dass ein neuer Film mit Zac Efron ins Kino kommt, sofort ins Kino rennen will – auch wenn ich mir schon vorher denken kann, dass der Film nicht der Knaller wird. Aber es ist nunmal Zac Efron – und wir haben ja bestimmt alle den einen Schauspieler oder die eine Schauspielerin, von dem/ der wir jeden Film sehen wollen, egal, wie die Qualität ist. Es kam Anfang Juni also Baywatch in die deutschen Kinos und die Trailer waren schon super witzig – und versprachen Zac Efron in einigen Szenen oberkörperfrei. Wer kann da schon nein sagen! Meine Schwestern offensichtlich, denn eine habe ich mit Dirty Grandpa schon verschreckt, mit meiner anderen war ich statt in Baywatch in Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie (Review dazu gibt’s nächste Woche!). Und somit musste ich mich schon abfinden, Baywatch wannanders sehen zu müssen – bis ich endlich eine Freundin gefunden habe, die den Film auch schauen wollte! Also ging’s am Wochenende ins Kino (wie unglaublich teuer ist das übrigens geworden?!). Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass er gut ist, aber vielleicht hat er mich doch vom Gegenteil überzeugt?

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Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) ist der Anführer des Baywatch-Rettungsschwimmerteams, neben ihm gehören noch C. J. (Kelly Rohrbach) und Steph (Ilfenesh Hadera) dazu. Jedes Jahr stößt ein neues Mitglied hinzu, das in einer Aufnahmeprüfung aus den anderen Bewerbern hervorstechen muss. Einer von ihnen ist Matt Brody (Zac Efron), der als ehemaliger Olympiasieger vom Verantwortlichen der Stadt aus PR-Zwecken eingestellt wird, um den Ruf der Baywatch wieder auf Vordermann zu bringen. Mitch ist alles andere als begeistert, doch muss sich fügen. Als an ihrem Strand Drogen gefunden werden und es mehrere Todesopfer gibt, beginnen die Rettungsschwimmer, auf eigene Faust zu ermitteln – nur Matt stellt sich quer. Werden sie den Fall trotzdem aufklären können oder zerbricht das Team?

Ganz ehrlich, mich hat überrascht, dass der Film gar nicht so schlecht war! Es gibt viele lustige Szenen, die noch nicht in den diversen Trailern verbraten wurden. Natürlich spielt der Film auch mit den Klischees: der sexy, aber etwas dümmliche Rettungsschwimmer Matt, der etwas pummlige Junge ist in die heiße Rettungsschwimmerin verknallt… Aber das stört im Film überhaupt nicht, auch wenn er dadurch in einigen Erzähsträngen vorhersehbar wird. Generell läuft die Geschichte so typisch ab, wie sie in einem Hollywood-Film nur ablaufen kann. Das könnte man als Kritikpunkt anmerken, aber mir hat er trotzdem gefallen. Bei der Kriminalstory ist auch sofort klar, wer verdächtig ist, die Frage ist nur, wie und ob die ganze Sache aufgeklärt wird. Vielleicht wäre es besser gewesen, das zu verheimlichen, aber Baywatch ist ja auch eine Komödie und kein Krimi.

Da der Film auf der gleichnamigen Serie beruht, dürfen wir uns auch auf Gastauftritte von David Hasselhoff und Pamela Anderson freuen. Als ich das gelesen habe, war ich gespannt, wie die beiden in die Geschichte eingebaut werden. Da ich die Serie nie gesehen habe, wusste ich auch nicht, welche Rollen die beiden verkörpert haben. Eben habe ich gelesen, dass Hasselhoff Mitch Buchannon war und Pamela Anderson C.J. Da stellt sich mir gerade die Frage, welchen Sinn es macht, die beiden überhaupt mitspielen zu lassen, wenn die Rollen im Film sowieso durch Dwayne Johnson und Kelly Rohrbach besetzt sind. Das rückt außerdem meine Meinung, die ich nach dem Film hatte, in eine andere Richtung. Eigentlich fand ich Hasselhoff sinnvoll in die Geschichte eingebaut – zumindest war sein Auftreten deutlich logischer als das von Frau Anderson. Da hatte ich das Gefühl, dass man sich noch schnell irgendwas überlegt hat, um sie irgendwie im Film auftauchen zu lassen. Ist meiner Meinung nach aber leider eher nach hinten losgegangen.

Zac Efron ist – für mich – natürlich DER Hingucker im Film, auch wenn er sich für die Rolle für meinen Geschmack etwas zu viele Muskeln antrainieren musste. So ganz sehnig und muskulös muss man mögen. Davon mal abgesehen ist er viel zu selten oben ohne zu sehen 😉 Dafür stehen ihm aber tatsächlich diese blondierten Strähnchen 😀 Aber jetzt mal im Ernst, ich finde, er hat klasse geschauspielert und mit Dwayne Johnson ein super Gespann gebildet. Die lustigen Szenen sind eindeutig die, wenn Mitch Matt nicht mit seinem richtigen Namen anspricht, weil er ihn nicht Ernst nimmt. Also wird Matt mal mit „Justin Bieber“, „*NSYNC“ oder – am allerbesten – „High School Musical“ angesprochen. Nicht nur Zac ist ein Hingucker, auch Kelly Rohrbach kann sich sehen lassen, ihr Körper ist echt beneidenswert und sie spielt die Rolle der heißen, naiven Rettungsschwimmerin richtig gut. Allerdings habe ich ihr nicht abgenommen, dass C.J. auch eine kompetente Seite hat und tatsächlich engagiert und beherzt Menschenleben retten kann.

Ich fand den Film gut und wer einfach mal abschalten will und einen Film sehen will, bei dem man nicht allzu viel mitdenken muss (und dazu noch etwas zu schauen hat – sowohl die Männer als auch die Frauen), für den ist Baywatch genau die richtige Wahl. Ob er mit der Serie mithalten kann, kann ich euch leider nicht beantworten.

Habt ihr Baywatch gesehen? Wie findet ihr ihn? Und was ist euer Lieblingsschauspieler/ eure Lieblingsschauspielerin, für den/ die ihr in jeden Film gehen würdet?

 

brunettemovie: Trolls

Manchmal muss es einfach ein simpler Film sein! Wenn man mitten in den ganzen Essays steckt, so wie wir vor drei Monaten in England, tut es einfach mal gut, einen etwas seichteren Film zu sehen. Was eignet sich da besser als ein Kinderfilm? 😀 Und wenn dann auch noch Justin Timberlake die Hauptrolle spricht und singt… Also sind wir wieder ins Unikino, als sie den Film gezeigt haben – und wir waren mit ein paar Familien die einzigen 😉 Aber wie war der Film? Echt nur was für Kinder/ Familien oder kann ihn sich jeder anschauen?

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Einmal im Jahr ist Trolltag in Bergen: An diesem Tag verspeisen die griesgrämigen Bergener die Trolle, die immer so glücklich sind, dass sie auch die Bergener glücklich machen. Doch an einem dieser Tage ist der Trollbaum leer – und die Trolle auf der Flucht. Die Trollbeauftragte aus Bergen wird gefeuert und macht sich aus Rache auf die Suche nach den entflohenen Trollen. Die leben seit 20 Jahre glücklich in ihrer neuen Stadt, drücken sich jede Stunde und singen viele Lieder. Doch an einem Tag übertreiben sie mit ihrer Party und die Trollbeauftragte findet sie – und packt gleich ein paar ein, um sie dem neuen König zu präsentieren. Die naive Trollprinzessin Poppy will das aber nicht zulassen und macht sich auf die Suche nach ihren Freunden. Ihr Helfer: der einzige griesgrämige Troll Branch, der sich schon vor Jahren auf einen möglichen Angriff der Bergener vorbereitet hat. Können die beiden ihre Freunde retten?

Netter Film, aber eindeutig eher für Familien als für erwachsene Studentinnen, die keine Lust auf Essays haben 😀 Die Geschichte war ganz nett, aber nichts Besonderes. Und wer sich darauf gefreut hat, Justin Timberlake öfter singen zu hören, den muss ich leider enttäuschen, denn am Ende hört man nur Can’t Stop This Feeling und einen kurzen Ausschnittes eines anderen Liedes. Aber Anna Kendrick als Poppy ist super und ihre Stimme – Wahnsinn!

Was einen den Film über neugierig hält, ist, warum Branch so pessimistisch ist, gerade, weil Trolle ja glücklich sein sollen. Man will seine Geschichte hören und hofft, dass Poppy ihn zum glücklich sein und singen überreden kann – schließlich wollen wir ja alle Justin hören! 😉 die restlichen Charaktere sind auch superwitzig, wir haben da einmal einen Yogatroll, einen DJ und ganz viele andere verrückte Trolle. Neben Justin Timberlake und Anna Kendrick sprechen auch noch, unter anderem, Zooey Deschanel, Gwen Stefani und Russell Brand die kleinen knallbunten Trolle.

Viel kann ich zu dem Film nicht sagen, außer, dass ich ihn Familien nur empfehlen kann!

Habt ihr Trolls gesehen? Wie fandet ihr ihn? Schaut ihr generell mal gerne einen Kinderfilm zwischendurch?

brunettemovie: 50 Shades of Grey – Gefährliche Liebe

Leder, Peitschen und viel nackte Haut – nach zwei Jahren langen Wartens ist es endlich soweit und der zweite Teil der 50 Shades of Grey-Trilogie ist endlich in den Kinos! Für mich und meine Schwester stand natürlich sofort fest, dass wir in den Film müssen  und so besuchte sie mich letzte Woche. Die Geschichte kann man mögen oder nicht, da hat jeder ja eine ganz andere Meinung. Als kleine Info vorab: Die Review enthält Spoiler, falls ihr also die Bücher und damit die Story noch nicht kennt, solltet ihr vielleicht vorher den Film sehen 😉 Und natürlich ist auch der erste Teil Geheimes Verlangen Voraussetzung, um Teil 2 zu verstehen.

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Nach ihrer Trennung kommen Ana (Dakota Johnson) und Christian (Jamie Dornan) nicht voneinander los. Während Ana gerne einen klaren Schnitt hätte, lässt Christian das einfach nicht zu, schickt ihr Blumen als Einstand in den neuen Job und meldet sich ständig bei ihr. Dass beide jetzt in derselben Stadt wohnen, macht es nicht leichter. Natürlich laufen sie sich früher oder später über den Weg, da Christian nicht ohne seine Ana kann und sie kommen wieder zusammen – diesmal ohne Sex-Regeln, wie in einer richtigen Beziehung. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen und stellt ihnen immer wieder Widrigkeiten in den Weg. Denn so wird Ana von einer Frau gestalkt, ausgerechnet Christians Ex-Sub. Und auch seine ehemalige Domina will Ana mit allen Mitteln los werden. Schaffen es die beiden, ihre Beziehung aufrecht zu erhalten?

Wenn man die Inhaltszusammenfassung durchliest, hört sich das schon einb bisschen lahm an. Der Film ist aber tatsächlich nicht schlecht! Meine Schwester und ich haben uns extra den ersten Film nochmal vorher angeschaut und waren dann doch überrascht, wie schlecht wir ihn fanden – ganz anders als vor zwei Jahren, als wir total begeistert waren. Mit dementsprechend niedrigen Erwartungen sind wir in Gefährliche Liebe, aber die wurden übertroffen. Man merkte auch, dass ein anderer Regisseur am Werk war, denn es gibt mehr Sexszenen und die werden auch expliziter dargestellt. Aber auch wie im ersten Teil sehr ästhetisch, da erinnert nichts an einen Porno 😉

Was aber wieder gefehlt hat, war die Gefühlswelt von Ana. Denn so versteht man so einiges nicht, was in den Büchern total Sinn macht und was eben auch den Reiz der Geschichte ausmacht. Dafür ist aber etwas anders, nämlich Christians Figur. Der ist auf einmal super sympathisch und vor allem romantisch. Er, der mit Herzchen und Blümchen eigentlich nichts am Hut hat. Also geht’s auch nur einmal ins Spielzimmer und „gespielt“ wird sowieso eher selten. Eigentlich laufen die Sexszene auch eher so harmlos ab wie bei dir und mir (das unterstelle ich jetzt einfach mal 😀 ). Aber diese Änderung an Christians Person ist nicht schlimm, dadurch wird der Film eine richtig schöne Schnulze. Und lässt einen wünschen, dass es den guten Christian auch in Wirklichkeit gäbe. Vielleicht in etwas weniger kompliziert 😉 Denn seine ehemalige Domina braucht keiner. Wieso die Gute so eifersüchtig auf Ana ist? Gute Frage, die im Film nicht beantwortet wird. Das wird dann hoffentlich im dritten Film nächstes Jahr aufgeklärt, denn ich kann mich auch leider nicht mehr an die Begründung im Buch erinnern.

Vor zwei Jahren hatte ich nach dem Film das dringende Bedürfnis, die Bücher wieder alle zu lesen. Diesmal nicht, was ich darauf zurückführe, dass die Story doch irgendwie ein anderes Gefühl vermittelt als das Buch und der erste Film. Was den beiden Filmen gleich ist, ist, dass mir Ana etwas trantütig erscheint, ihr fehlt so ein bisschen der Elan. Ich weiß nicht, ob das vielleicht an der deutschen Synchro liegt, denn die Stimme ist auch etwas träge.

Durch die Stalking-Geschichte wird der Film minimal spannend, aber so richtig reißt die es einen dann doch nicht mit. Schon eher die Handlung mit Anas Boss, aber auch da fehlt so der letzte Tick – auch wenn das Ende ja einen kleinen Ausblick auf den nächsten Film gibt. Aporpos: Bleibt nach dem Film solange sitzen, bis der Abspann vorbei ist! Denn dann gibt’s noch ein kleines Extra 😉

Alles in allem fand ich den Film nicht schlecht, gerade, wenn man ihn losgelöst vom 50 Shades-Kosmos sieht. Denn was den Reiz der Bücher ausmacht, kann der Film nicht vermitteln, aber er ist auf seine ganz andere Weise schön.

Habt ihr 50 Shades of Grey – Gefährliche Liebe gesehen? Wie fandet ihr ihn?

brunettemovie: The Girl on the Train

Als ich vor gut einem Jahr meine Review zum Buch The Girl on the Train von Paula Hawkins hochgeladen habe, hab ich euch ja schon angekündigt, dass der Film dazu gedreht wird. Als er Anfang Oktober endlich in die Kinos kam, konnte ich ihn leider nicht sehen, da ich und meine Mitbewohnerin uns zwar mal vorgenommen haben, The Girl on the Train zu sehen, aber den Plan in die Tat umgesetzt haben wir nie. Als dann das Unikino den Film gezeigt hab, musste ich mit meinen Freunden unbedingt rein. Denn obwohl beim Buch ja nur das Ende so richtig gut und spannend war, habe ich gehofft, dass die Geschichte im Film besser umgesetzt wurde. Außerdem war ich auch gespannt, wie die Erzählstruktur im Film aufgegriffen wird. Also, wie war der Film?

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Rachel’ (Emily Blunt) Tagesablauf ist immer derselbe: Sie fährt morgens mit dem Zug nach New York und abends wieder zurück. Dabei kommt sie immer an ihrer alten Nachbarschaft vorbei, in der ihr Exmann Tom (Justin Theroux) mit seiner neuen Freundin Anna (Rebecca Ferguson) und ihrem Baby lebt. Im Nachbarhaus wohnen Megan (Haley Bennett) und Scott (Luke Evans), die Rachel zwar nicht kennt, die für sie aber das perfekte Paar darstellen, ohne, dass sie sie persönlich kennt. Doch dann erspäht sie eines Morgens, dass Megan eine Affäre hat, kurz darauf ist sie verschwunden – ausgerechnet an dem Abend, an dem Rachel sich betrunken in der Nachbarschaft aufhält. Rachel ist nämlich Alkoholikerin und ihre Exzesse führen öfter mal zu Blackouts. Am Morgen nach dem Verschwinden wacht Rachel blutverschmiert auf – und mit einem Blackout. Wo ist Megan? Und was hat Rachel mit ihrem Verschwinden zu tun?

Joa. Der Film ist so wie das Buch. Der Anfang zieht sich, es passiert nicht wirklich was und man bekommt viele Informationen auf einmal, die sich teilweise schwer verknüpfen lassen. Mit Megans Verschwinden kommt dann langsam etwas Fahrt auf, aber so richtig spannend wird es nicht. Ich habe mir nochmal meine Review zum Buch durchgelesen und wundere mich, wie ich da so positiv schreiben konnte, denn so habe ich das Buch nicht Erinnerung, Das ganze Buch bzw. der ganze Film ist so lálá, bis eben das Ende kommt und sich alle einzelnen Puzzlestücke zusammenfügen. Dann wird es richtig spannend und da man auch endlich eine klare Position zu den einzelnen Figuren beziehen kann, kann man auch endlich mitfiebern.

Denn auch das ist eines der großen Probleme des Filmes (und des Buches): keiner der Charaktere ist sonderlich sympathisch. Wie soll man denn da den Film mögen oder sich mit einem der Charaktere identifizieren? Die einzige, die im Film noch etwas sympathisch rüberkommt, ist Anna und anfangs auch noch Tom. Das unterscheidet sich vom Buch, hilft aber auch nicht wirklich, da man als Zuschauer aufgrund der Erzählstruktur das Gefühl bekommt, Rachel mögen zu müssen. Aber das ist recht schwer, da sie als Alkoholikerin  und aufgrund ihrer Persönlichkeit einfach keine liebenswerte Person ist.

Der Vorteil, den der Film hat, ist, dass das Ende gut ist. Ein gutes Ende hinterlässt einen Film immer positiv im Gedächtnis und man vergisst gerne mal, dass der Rest nicht ganz so der Knaller war. Aber kann man einen Film wirklich nur wegen seinem Ende empfehlen? Schwierig. Wer das Buch gelesen hat, den interessiert es vielleicht, wie das Buch als Film umgesetzt wurde. Allen anderen würde ich allerdings raten, sich einen anderen Film anzuschauen. Er ist zwar ganz nett, aber 1,5 Stunden ohne Spannung machen 30 Minuten Spannung nicht wett.

Habt ihr The Girl on the Train gesehen? Oder das Buch gelesen? Was ist eure Meinung dazu?