brunettemovie: Fack Ju Göhte – Final Fack

Nach zwei Jahren des langen Wartens ist es endlich soweit – der neue und letzte Teil der Fack ju Göhte-Trilogie flimmert über die Leinwand! Unter dem Titel Final Fack stellen Zeki MüllerChantal und Co. die Goethe Gesamtschule auf den Kopf und der Trailer verspricht schon einen Lacher nach dem anderen. Meine Befürchtung war, dass damit schon die Highlights des Films aufgegriffen wurden und der Film dann eigentlich nur noch langweilig ist – hat man ja oft bei Komödien. Aber ich kann euch beruhigen: So war es nicht! Aber worum geht’s?

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Foto: https://media.services.cinergy.ch/media/box1600/c4d8b9c315e7cc2601fb875e04d87ee02f6b9650.jpg

Um die Goethe Gesamtschule steht es schlecht: Bei der aktuellen Schulinspektion schneiden sie schlecht ab: Graffiti-besprühte Wände, kaputte Mädchen-Toilette, der rauchende Zeki Müller (Elyas M’Barek) wird vom Schulinspektor auf dem Jungsklo erwischt und dann ergießt sich über ihn aus den Wassersprenklern, die bei Feuer angehen, auch noch rote Farbe über ihn – natürlich inszeniert von der Klasse 11. Hinzu kommen kaum Neuanmeldungen. Rektorin Gudrun Gerster (Katja Riemann) bekommt einige Auflagen, die sie innerhalb eines Monates erfüllen muss, sonst wird die Schule geschlossen. Unter anderem muss die Klasse 11 beweisen, dass sie Abitur-tauglich ist, es müssen diverse Schülerwettbewerbe gewonnen werden und die Schule muss mindestens fünf Neuanmeldungen verzeichnen. Und wer wird mit der ehrenvollen Aufgabe betreut? Natürlich Zeki. Nachdem ein Ausflug ins Berufsinformationszentrum mit der 11 fehlschlägt und keiner seiner Schüler weiß, was er oder sie später mal werden will und vor allem Schwänzen an der Tagesordnung steht, muss er tief in die Trickkiste greifen – natürlich ist seine Herangehensweise wieder sehr unkonventionell. So lässt er den vier größten Rabauken – Chantal (Jella Haase), Danger (Max von der Groeben), Zeynep (Gizem Emre) und Burak (Aram Arami) – einen Chip implantieren, um sie wie Hunde aufspüren zu können, falls sie mal wieder schwänzen. Doch dass genau das Chantals Leben retten wird, hätte er wohl auch nicht gedacht. Aber wird Zeki die Auflagen des Schulprüfers erfüllen und die 11 erfolgreich zum Abitur bringen können?

Lange Inhaltsangabe, aber es ist schwer, die Story kurz zusammenzufassen. Und es fehlt noch so viel mehr! Der Film greift vor allem das sensible Thema Mobbing auf. Denn es wird gehänselt was das Zeug hält, ein paar Mal entwischt ein Junge dem Tod und auch Frau Leimbach-Knorr (Uschi Glas) bekomm wieder ihr Fett weg. Aber es wird ebenfalls indirekt gemobbt, denn wie sagt Chantal so schön: „Es ist auch Mobbing, wenn keiner an einen glaubt.“ Es wird eine Anti-Mobbing-Kampagne aufgebaut und es findet eine Info-Veranstaltung statt, bei der einige traurige Dinge ans Licht kommen. Das sorgt für den einzigen nachdenklichen Moment im Film, bei dem einen fast die Tränen kommen.

Ansonsten jagt tatsächlich ein Lacher den nächsten. Natürlich sind die Witze sehr, sehr flach und teilweise auch grenzwertig, aber das macht ja den Humor von Fack ju Göhte aus. Der dritte Teil hat mir bisher am besten gefallen, die anderen beiden konnten mich nicht ganz so überzeugen. Vielleicht liegt es daran, dass ich in dem alltäglichen Wahnsinn mal einen realitätsfernen Wahnsinn gebraucht habe 😉 Mir kommt Danger in diesem Film noch dümmlicher vor als in den anderen beiden. Da ich die aber nicht mehr komplett auf dem Schirm habe, kann ich mich auch irren. Max von der Groeben spielt auf jeden Fall sehr genial – denn das ist auch eine Kunst, einen 17-Jährigen wie ein Kindergartenkind wirken zu lassen. Was mich immer noch wundert, dass er tatsächlich eines der schlausten Mädels der 11 datet und sie wirklich auf ihn steht…

Da Karoline Herfurth als Frau Schnabelstedt leider fehlt, muss natürlich ein weiblicher Gegenpart zu Zeki Müller her. Den spielt Sandra Hüller als Frau Enzberger, die in der Tat Zeki Konkurrenz macht. Genauso verrückt und genauso unkonventionell geht sie Dinge an. Wieso nicht mal bei einem Junggesellinenabschied die Nacht durchzechen und am nächsten Tag direkt von der Party verkatert und mit einer Alkoholfahne in der Schule erscheinen? Elyas M’Barek ist in diesem Film allerdings nicht so präsent wie in den anderen beiden. Sonst sticht er bzw. sein Charakter als Typ stark heraus, diesmal ist er natürlich auch wieder im Vordergrund, aber doch etwas blasser als sonst.

Das Ende lässt leider keine Zweifel offen: Final Fack ist definitiv der letzte Teil. Schade, möchte man sagen, doch ich glaube, nach drei Teilen ist die Geschichte wirklich auserzählt. Irgendwann würden sich die Witze auch wiederholen und dann wäre der ganze Reiz der Reihe hinüber. Also lieber ein fulminanter Abschied als einer, der die erfolgreiche Reihe mit einem faden Beigeschmack zurücklässt.

Wer die ersten beiden Filme der Fack ju Göhte-Reihe mochte, dem wird der dritte Teil auch gefallen – also ab ins Kino, falls noch nicht geschehen!

Habt ihr Final Fack schon gesehen? Wie gefällt er euch? Findet ihr es schade, dass doe Reihe nun zu Ende ist?

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brunetteseries: Die letzte Staffel Bones ist gestartet

Ihr konntet es schon letzte Woche in meinem Monatsrückblick lesen: Die letzte Staffel Bones ist letzten Dienstag gestartet. Ich bin darüber echt traurig, denn ich mag die Serie total. Aber jetzt laufen die finalen 12 Folgen jeden Dienstag um 20.15 auf RTL und dann war’s das. Aber noch haben wir Bones und Booth noch eine Weile. Also schauen wir mal, was in der letzten Staffel passiert ist, wie die erste Folge der 12. Staffel lief und spekulieren ein bisschen, was noch geschehen könnte. Der Artikel enthält Spoiler für die erste Folge der aktuellen Staffel sowie das Finale und einige Episoden der elften Staffel – wer sie noch nicht kennt, sollte also aufhören zu lesen!

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Photo: https://www.opptrends.com/wp-content/uploads/2016/11/Bones-Season-12-Release-Date-and-Updates.jpg

Über die letzten Staffel hinweg begleitete uns ein Serienmörder: Er behielt die Skelette seiner Opfer über Monate und spielte mit ihnen quasi „Puppe“: Indem er Löcher in ihre Knochen bohrte, lassen diese sich mit Schnüren verbinden und man hat somit eine Marionette – die allerdings ein Skelett ist. Bones (Emily Deschanel) wird das Gefühl nicht los, dass sie den Täter kennt, begibt sich in psychologische Behandlung. Als sie der Auflösung immer näher kommt, wird sie vom vermeintlichen Täter entführt – und das ist kein geringerer als ihr ehemaliger Kollege Zack Addy (Eric Millegan), der eigentlich hinter Gittern sitzt, da er schon als kannibalistischer Mörder unterwegs war. Kann Booth (David Boreanaz) seine Frau aus seinen Fängen retten?

Mit diesem Cliffhanger ließ uns die elfte Staffel zurück. Ich war ja ganz schön baff, als ich Zack wiedergesehen habe. Nun ja, eigentlich hab ich ein paar Monate vorher schon gelesen, dass er auftauchen wird und hab es wieder vergessen. Aber wow! Wie kann das sein, dass er aus dem Sanatorium entlassen wurde? Da gibt uns die aktuelle Staffel die Lösung. Aber sind wir mal ehrlich: Dass der gute Zack schlau genug ist, auszubrechen und wieder einzubrechen, ohne Spuren zu hinterlassen, ist bei seinem IQ nicht verwunderlich. Er beteuert aber seine Unschuld und hat Brennan auch deswegen entführt, um sie davon zu überzeugen. Sie glaubt ihm tatsächlich, sehr zu Booths Unverständnis und das Team ermittelt. Dabei finden sie auch heraus, dass Zack Hodgins (T. J. Thyne) Therapie entwickelt hat, die ihn wieder zum Laufen bringen soll. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht und die Beweise lassen die Schlussfolgerung zu, dass Zack unter einer gespaltenen Persönlichkeitsstörung leidet und seine zweite Persönlichkeit für die Morde verantwortlich ist. Doch dann nimmt der Fall eine unerwartete Wendung und es zeigt sich, dass Zack tatsächlich unschuldig ist. Der will sich nun auch nicht mehr an seine kannibalistischen Morde erinnern und fordert seine Freilassung. Booth stimmt dem zu, da er denkt, dass Zack auch diese Morde untergeschoben wurden und er nun lange genug eingesessen hat.

Was heißt das nun für die 12. Staffel? Vielleicht wird Zack wieder ein bisschen mehr in die Ermittlungen eingebunden. Oder sein Fall wird wirklich neu aufgeräumt, es gibt neue Beweise etc. Oder das war’s jetzt auch mit ihm, wer weiß. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Sonst denke ich aber, dass alles recht harmonisch sein wird, da es ja die finale Staffel ist und wir uns auf ein schönes Ende freuen können. Auch wenn Hodgins am Ende der ersten Folge die Hoffnung aufgibt, könnte ich mir gut vorstellen, dass doch noch ein Wunder passiert und er wieder laufen kann. Außerdem stehen die Chancen recht hoch, dass er und Angela (Michaela Conlin) noch ein zweites Baby bekommen, jetzt, wo er sich endlich mit seiner Behinderung abgefunden hat. Das war ja in der letzten Staffel einer der Gründe, weshalb sie ihre Familie nicht vergrößern wollten. Außerdem steht auch immer noch der Umzug nach Paris aus. Es kann auch gut sein, dass Bones und Booth sich am Ende der Staffel endgültig zurückziehen, so wie es schon Anfang der elften Staffel war – immerhin sollte die zehnte ja auch schon die letzte sein und das Paar hatte seine Jobs gekündigt.

Ich denke auch, dass Cam (Tamara Taylor) heiraten wird und wir alle Assistenten wiedersehen werden. Es steht ja auch noch die offizielle Verkündigung von Aubrey (John Boyd) und seiner Liebsten aus. Vielleicht findet Daisy (Carla Gallo) eine neue Liebe – und vielleicht wird Sweets (John Frances Daley) ja auch noch in der ein oder anderen Weise vorkommen oder gewürdigt. Ich denke allerdings nicht, dass es wieder einen Serienmörder gibt, der uns die ganze Staffel über begleiten wird. Vielleicht wird es eben das Aufrollen des Kannibalenmordes sein, aber nichts Neues. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Fälle generell in den Hintergrund rücken und das Privatleben der Charaktere mehr im Vordergrund steht – immerhin sind sie wie eine Familie für uns geworden. Aber wir werden sehen, ich bin jetzt schon ganz wehmütig, wenn ich an die letzte Folge denke!

Wie fandet ihr den Staffelauftakt am Dienstag? Was denkt ihr, was in dieser Staffel alles passieren wird? Was würdet ihr euch wünschen?

brunettemovie: Before I Fall

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Haven’t I told you recently that I don’t often go to the movies? Well, but if I’m interested in some movies, they all are in the cinemas at the same time. So I haven’t just seen Baywatch in June, but also Before I Fall which has been given an incredibly long title in German. But not only that the title is so, so long, in my opinion, it doesn’t fit at all to the story and as I read the book the film is based on in English, I didn’t connect the movie with the book. But luckily, my sister saw the trailer on Facebook and as it is not only one of my favorite books but also one of hers, we went a couple of day later to see the movie. Is it as good as the book?

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Sam (Zoey Deutch) is one of the girls you always wanted to be in high school: she’s good-looking, popular, part of a girl’s group everyone wants to be in and has a boyfriend every girl wants to have. The only thing that is not perfect in her life is the relationship to her family, especially to her little sister who is so, so sweet, but Sam is annoyed by her every time. It’s February 12th, Cupid’s Day, and the little angles in school give roses to the students. Of course, Sam gets a lot. One of the roses is a special one: It looks beautiful and is from a (not so) secret admirer. Sam and her girls also think it’s funny to joke about Juliet (Elena Kampouris) and so they sent her a rose with a not so nice text. But then Juliet appears at a party that night, she and Lindsay (Halston Sage), one of Sam’s friends, have a big fight and the girls leave the party – and have an accident. The next morning, Sam wakes up, happy to be healthy and alive – and then she realizes that it’s February 12th again – and again and again…

To be honest, the story isn’t super exciting, but with every new day. you hope that Sam wakes up in hospital and not in her bed on Cupid’s Day. But this doesn’t happen. Sam spends the first day like the original one, wondering why everything is the same like in her „dream“. But when she wakes up on February 12th again the next day, she realizes the it isn’t a dream, that she might be in a coma and relive the same day all the time. After a couple of „days“, she realizes why they had the accident, gets to know some interesting thing about her friends and gets closer to her family and her admirer Kent (Logan Miller). Sam tries to prevent the accident to survive, but when this won’t be happening, she suddenly realizes what she has to do to stop reliving the same day again and again.

It was already nice to read the single days in the book, especially the day Sam spends with her sister and the story with Kent. It was the same in the movie and at the end, it was really hard not to cry. The end was a bit tough and you leave the cinema with a weird feeling. I can’t remember if the end is exactly the same as in the book, but if it is so, I never realized that it doesn’t make that much sense. It’s also a shame that my favorite scene from the book hadn’t been in the film because this was the first time Sam really seems to be likable.

Because Sam and her friends don’t seem likable at all, even a bit arrogant, especially Lindsay. The other girls are okay and even there is every reason to like Sam, it’s hard to do so. This changes within the days (day? within the repetitions?) but I have to admit I still didn’t like her that much at the end. I’m not sure if it is the character or actually Zoey Deutch, maybe they should have chosen someone else to play Sam. Zoey is too smooth, someone who would have given a little bit more personality to Sam would probably have been better.

But I liked the movie, even though I wouldn’t watch it again just to relaxe. You have to be in the right mood for it as it can be quite sad and disturbing at the end.

Have you seen Before I Fall? How did you like it? Have you read the book?

brunettemovie: Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

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Habe ich nicht kürzlich erst gesagt, Kino ist mir zu teuer, deswegen gehe ich kaum? Ja, aber wenn dann Filme kommen, die mich interessieren, dann natürlich alle gleichzeitig und so war ich im Juni nicht nur in Baywatch, sondern auch in Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie. Puh, ganz schön langer Titel. Allein der würden mich, ehrlich gesagt, schon etwas abschrecken, ins Kino zu gehen. Keine Ahnung, wieso. Vor allem, weil er in diesem Fall auch einfach so unpassend ist. Ich kenne nämlich das Buch, auf dem der Film basiert, und da ich die englische Originalversion von Lauren Oliver, bei der der Titel ganz schlicht Before I Fall heißt, kenne, hätte ich Film und Buch erst mal überhaupt nicht miteinander verknüpft. Okay, fairerweise muss man sagen, dass im Deutschen das Buch denselben Titel trägt wie der Film. Aber wie gesagt, passt meiner Meinung nach nicht. Wie bin ich aber nun auf den Film gestoßen? Meine Schwester ist auf Facebook zufällig über den Trailer gestolpert und ein paar Tage später saßen wir im Kino. Im übrigen ist das Buch eines meiner Lieblinge, aber kann der Film da auch mithalten?

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Sam (Zoey Deutch) kann man schon beneiden: Sie schaut gut aus, ist Teil einer tollen Mädelsclique, in der Schule beliebt und hat einen Freund, auf den die gesamte Schule steht. Nur mit ihrer Schwester, die einen kleinen Sprachfehler hat, kommt sie nicht so gut klar, auch wenn diese sich redlich Mühe gibt. An Cupid’s Day, dem 12. Februar, werden Rosen in der Schule verteilt und natürlich sahnt Sam ordentlich ab – und bekommt eine wunderschöne Rose von einem (nicht ganz so geheimen) Verehrer, den sie aber abblitzen lässt. Außerdem haben sie und ihre Mädels es sich zum Spaß gemacht, Juliet (Elena Kampouris) zu mobben. Die taucht auch glatt abends bei einer Party auf, es gibt eine riesen Szene mit Lindsay (Halston Sage), die Mädelsgruppe verlässt die Feier – und hat einen schweren Unfall! Am nächsten Tag wacht Sam wieder auf, denkt, alles ist gut ausgegangen – bis sie feststellt, dass wieder der 12. Februar ist. Und den erlebt sie noch einmal und noch einmal…

Spannend ist die Geschichte zugegebenermaßen nicht, aber man hofft einfach, dass Sam nur im Koma liegt und am nächsten Tag nach dem Einschlafen nicht wieder am 12. Februar aufwacht, sondern im Krankenhaus. Aber es ist immer wieder Cupid’s Day und am ersten Tag durchlebt ihn Sam wie den Originaltag, wundert sich nur über die Ähnlichkeit zu ihrem vermeintlichen Traum, von dem sie zunächst erst ausgeht. Doch dann wacht sie erneut am 12. Februar auf und nach und nach kommt sie der Ursache des Unfalls auf dem Grund, erfährt so einige interessante Dinge über ihre Freundinnen, nähert sich ihrer Schwester und Familie wieder an und außerdem auch einem alten Freund, Sams geheimen Verehrer Kent (Logan Miller). Natürlich versucht sie, ihren Unfall zu vermeiden, bis sie erkennt, was der Grund sein könnte, für das ständige Durchleben des Tages…

Die einzelnen Tage waren schon im Buch immer schön zu lesen, gerade der mit Sams kleiner Schwester und auch die Geschichte um Kent ist jedes Mal toll. Im Film wurde es auch schön dargestellt und ja, es gab auch gegen Ende eine Szene, bei der ich mir stark die Tränen unterdrücken musste. Das Ende hat es dann auch in sich und irgendwie geht man mit einem beklemmenden Gefühl aus dem Kino. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, ob das Ende im Buch haargenau so abgelaufen ist, aber falls doch, dann ist mir noch nie aufgefallen, dass es eigentlich ein bisschen seltsam, wenn nicht sogar unlogisch ist. Etwas schade hingegen fand ich, dass meine Lieblingsszene aus dem Buch im Film nicht vorkam, denn die hat Sam so richtig sympathisch wirken lassen.

Das Problem mit Sam und ihren Mädels ist nämlich, dass man sie eigentlich etwas unsympathisch und arrogant findet, insbesondere Lindsay. Die anderen beiden sind noch in Ordnung, aber obwohl man Sam eigentlich mögen könnte, fällt es irgendwie schwer. Das ändert sich dann im Laufe der Tage (oder im Laufe des einen Tages? Im Laufe der Wiederholungen des einen Tages 😉 ), aber ich muss sagen, so richtig sympathisch war sie mir am Ende trotzdem nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Zoey Deutch die richtige Besetzung ist, vielleicht wäre ein Mädchen besser gewesen, das nicht wie das „nette Mädchen von nebenan“ aussieht, sondern ein paar Ecken und Kanten hat.

Aber alles in allem war der Film ganz nett. Zum Abschalten würde ich ihn allerdings nicht empfehlen, dafür ist er (mir) am Ende zu aufwühlend.

Habt ihr Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie gesehen? Wie findet ihr den Film? Habt ihr das Buch gelesen?

brunettemovie: Baywatch

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I usually don’t go to the movies so often as I think it’s too expensive, nobody wants to see the same films as I do or they don’t show any good movies at the moment. Well, but if there’s a new film with Zac Efron, I have to go, no matter how expensive or bad it will be. But there’s still the problem with no one wanting to got with me – until now! A friend of mine wanted to see Baywatch as well and when I visited her, we went really excited to the cinema (and bought the really expensive tickets) and were looking forward to see shirtless Zac Efron. We didn’t expect the movie to be great – but was it really that bad?

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Photo: http://cdn-maf1.heartyhosting.com/sites/muscleandfitness.com/files/styles/full_node_image_1090x614/public/media/Baywatch-Cast-1109.jpg?itok=pUueXU3s&timestamp=1494252910

Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) is the leader of the lifeguard-team „Baywatch“, his colleagues are C.J. (Kelly Rohrbach) and Steph (Ilfenesh Hadera). Every year, they choose a new member by letting the candidates do a competition and the best one gets the job. One of them is Matt Brody (Zac Efron), a former olympic champion, who was hired by the town council to improve the image of the bay and the team. Mitch isn’t excited at all about this, but he has to deal with it. Then he finds drugs on the beach, two people die in a mysterious way – and the team starts to investigate. All but Matt, who thinks the police should do the job. Will they solve the case together or will they break up as a team?

To be honest, the film wasn’t that bad! Actually, it was quite good. There are lots of funny situations they haven’t shown already in one of the four trailers (as this is usually the problem of many comedy films). Of course, there are a lot of clichés: the sexy lifeguard who is not very smart, the chubby guy who falls in love with the hot girl… But it actually fits into the movie and is not making it bad. The story is a Hollywood classic as well. This could be a point of criticism, but I liked it anyway. Just the crime story was a bit lame as you already know from the beginning who is the bad guy (well, girl), you just wonder how the team will solve the case. It probably would have been better to keep the suspect a secret but as Baywatch is a comedy and not a thriller, it was okay.

As the film is based on the series of the same name, David Hasselhoff and Pamela Anderson have a tiny role, too. When I read this before I watched the movie, I was curious what their part will be. As I’ve never watched the series, I didn’t know what characters they played – and I just read that Pamela Anderson was C.J. and Hasselhoff Mitch Buchannon. I mean – why do they have to play a role in the movie when Dwayne Jonson is Mitch and Kelly Rohrbach C.J.? Before I knew which roles they played in the series, I thought they integrated Hasselhoff quite good in the movie and Pamela Anderson not so well. Okay, her role didn’t fit in at all, it felt like the producers wanted her to be a part of the film, no matter what it takes.

Zac Efron is, of course, THE eye-catcher of the film – at least for me 😉 even though his muscles are a little bit too much. And then, there are the blonde highlights in his hair… Well, it looks good on Zac! 😉 Mitch calls Matt a lot of funny names, for example „Justin Bieber“, „*NSYNC“ or – the best one – „High School Musical“. Kelly Rohrbach is not only playing the role of the hot lifeguard, she IS the hot lifeguard. But I couldn’t take her serious as a competent person who knows how to save lives.

I liked the film and if you just want to relax, laugh and not think too much while watching, you should choose Baywatch as well! But I can’t tell you if it is as good as the series.

Have you watched Baywatch? How did you like it?

brunettemovie: Baywatch

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Long time no movie review! Ich gehe ja kaum ins Kino, weil es mir einfach zu teuer ist, ich niemanden finde, der mit mir in den Film will oder mich ein Film nicht so sehr interessiert, dass ich nicht unbedingt ins Kino muss. Nun ist das bei mir aber so, dass ich, kaum dass ein neuer Film mit Zac Efron ins Kino kommt, sofort ins Kino rennen will – auch wenn ich mir schon vorher denken kann, dass der Film nicht der Knaller wird. Aber es ist nunmal Zac Efron – und wir haben ja bestimmt alle den einen Schauspieler oder die eine Schauspielerin, von dem/ der wir jeden Film sehen wollen, egal, wie die Qualität ist. Es kam Anfang Juni also Baywatch in die deutschen Kinos und die Trailer waren schon super witzig – und versprachen Zac Efron in einigen Szenen oberkörperfrei. Wer kann da schon nein sagen! Meine Schwestern offensichtlich, denn eine habe ich mit Dirty Grandpa schon verschreckt, mit meiner anderen war ich statt in Baywatch in Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie (Review dazu gibt’s nächste Woche!). Und somit musste ich mich schon abfinden, Baywatch wannanders sehen zu müssen – bis ich endlich eine Freundin gefunden habe, die den Film auch schauen wollte! Also ging’s am Wochenende ins Kino (wie unglaublich teuer ist das übrigens geworden?!). Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass er gut ist, aber vielleicht hat er mich doch vom Gegenteil überzeugt?

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Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) ist der Anführer des Baywatch-Rettungsschwimmerteams, neben ihm gehören noch C. J. (Kelly Rohrbach) und Steph (Ilfenesh Hadera) dazu. Jedes Jahr stößt ein neues Mitglied hinzu, das in einer Aufnahmeprüfung aus den anderen Bewerbern hervorstechen muss. Einer von ihnen ist Matt Brody (Zac Efron), der als ehemaliger Olympiasieger vom Verantwortlichen der Stadt aus PR-Zwecken eingestellt wird, um den Ruf der Baywatch wieder auf Vordermann zu bringen. Mitch ist alles andere als begeistert, doch muss sich fügen. Als an ihrem Strand Drogen gefunden werden und es mehrere Todesopfer gibt, beginnen die Rettungsschwimmer, auf eigene Faust zu ermitteln – nur Matt stellt sich quer. Werden sie den Fall trotzdem aufklären können oder zerbricht das Team?

Ganz ehrlich, mich hat überrascht, dass der Film gar nicht so schlecht war! Es gibt viele lustige Szenen, die noch nicht in den diversen Trailern verbraten wurden. Natürlich spielt der Film auch mit den Klischees: der sexy, aber etwas dümmliche Rettungsschwimmer Matt, der etwas pummlige Junge ist in die heiße Rettungsschwimmerin verknallt… Aber das stört im Film überhaupt nicht, auch wenn er dadurch in einigen Erzähsträngen vorhersehbar wird. Generell läuft die Geschichte so typisch ab, wie sie in einem Hollywood-Film nur ablaufen kann. Das könnte man als Kritikpunkt anmerken, aber mir hat er trotzdem gefallen. Bei der Kriminalstory ist auch sofort klar, wer verdächtig ist, die Frage ist nur, wie und ob die ganze Sache aufgeklärt wird. Vielleicht wäre es besser gewesen, das zu verheimlichen, aber Baywatch ist ja auch eine Komödie und kein Krimi.

Da der Film auf der gleichnamigen Serie beruht, dürfen wir uns auch auf Gastauftritte von David Hasselhoff und Pamela Anderson freuen. Als ich das gelesen habe, war ich gespannt, wie die beiden in die Geschichte eingebaut werden. Da ich die Serie nie gesehen habe, wusste ich auch nicht, welche Rollen die beiden verkörpert haben. Eben habe ich gelesen, dass Hasselhoff Mitch Buchannon war und Pamela Anderson C.J. Da stellt sich mir gerade die Frage, welchen Sinn es macht, die beiden überhaupt mitspielen zu lassen, wenn die Rollen im Film sowieso durch Dwayne Johnson und Kelly Rohrbach besetzt sind. Das rückt außerdem meine Meinung, die ich nach dem Film hatte, in eine andere Richtung. Eigentlich fand ich Hasselhoff sinnvoll in die Geschichte eingebaut – zumindest war sein Auftreten deutlich logischer als das von Frau Anderson. Da hatte ich das Gefühl, dass man sich noch schnell irgendwas überlegt hat, um sie irgendwie im Film auftauchen zu lassen. Ist meiner Meinung nach aber leider eher nach hinten losgegangen.

Zac Efron ist – für mich – natürlich DER Hingucker im Film, auch wenn er sich für die Rolle für meinen Geschmack etwas zu viele Muskeln antrainieren musste. So ganz sehnig und muskulös muss man mögen. Davon mal abgesehen ist er viel zu selten oben ohne zu sehen 😉 Dafür stehen ihm aber tatsächlich diese blondierten Strähnchen 😀 Aber jetzt mal im Ernst, ich finde, er hat klasse geschauspielert und mit Dwayne Johnson ein super Gespann gebildet. Die lustigen Szenen sind eindeutig die, wenn Mitch Matt nicht mit seinem richtigen Namen anspricht, weil er ihn nicht Ernst nimmt. Also wird Matt mal mit „Justin Bieber“, „*NSYNC“ oder – am allerbesten – „High School Musical“ angesprochen. Nicht nur Zac ist ein Hingucker, auch Kelly Rohrbach kann sich sehen lassen, ihr Körper ist echt beneidenswert und sie spielt die Rolle der heißen, naiven Rettungsschwimmerin richtig gut. Allerdings habe ich ihr nicht abgenommen, dass C.J. auch eine kompetente Seite hat und tatsächlich engagiert und beherzt Menschenleben retten kann.

Ich fand den Film gut und wer einfach mal abschalten will und einen Film sehen will, bei dem man nicht allzu viel mitdenken muss (und dazu noch etwas zu schauen hat – sowohl die Männer als auch die Frauen), für den ist Baywatch genau die richtige Wahl. Ob er mit der Serie mithalten kann, kann ich euch leider nicht beantworten.

Habt ihr Baywatch gesehen? Wie findet ihr ihn? Und was ist euer Lieblingsschauspieler/ eure Lieblingsschauspielerin, für den/ die ihr in jeden Film gehen würdet?

 

brunetteseries: Lovesick

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I actually wanted to show you some impressions from my trip to London last weekend but I haven’t had time to have a closer look to all the photos I took – I spent my first day (the day I returned) back in Germany with my thesis… I’m SO happy when I will finally have finished it, but this won’t be before September, I’m afraid. Anyway, as I wanted to stay a little bit in the British flair, I decided to show you one of my favorite British series: Lovesick. I discovered it last year on Netflix while I was on my semester abroad. I have to admit that I don’t actually know why I started it as I wasn’t a real fan of the description of the story – but I obviously liked it, so here we go!

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Photo: https://static.giga.de/wp-content/uploads/2016/08/lovesick-staffel-2-netflix.jpg

The main character is Dylan (Johnny Flynn) who discovers having Chlamydia. As he is a very nice and honest guy, he decides to tell all of his ex-sex-partners that they might have it as well – and, of course, to find out who infected him. And he has a lot of ex-partners, around 30! To really inform everyone, he decides to do so alphabetically and so we travel around time, sometimes just a few month back, sometimes up to six years. We get to know why he broke up with the girls and how his life and the one of his friends was back then. But the series also tells another story in the present and Dylan is confronted with another problem (besides Chlamydia): His flatmate and best friend Evie (Antonia Thomas) is in love with him but he doesn’t realize it – and when he does, it’s too late. Will they ever be together? And what experiences has Dylan had with his ex-partners?

You see, the story is not that great, it’s pretty simple and banal. And I was really surprised that I liked the series! I still wonder why I started watching it but I’m glad I did. The characters are great: There’s Dylan, the romantic, who falls in love so easily with nearly every girl he meets. And Evie, who is so desperate to move on and away from Dylan that she doesn’t listen to her feelings. Or Luke (Daniel Ings), their best friend, who is a womanizer. In season 2, we finally get to know why and in the first season, we already got a first glimpse. But the funniest character is Angus (Joshua McGuire): I laugh about him at every episode! You can probably say he’s a typical loser: He doesn’t look quite good, is short and not assertive at all. I suppose you’re not surprised when I tell you his wife is the boss 😉 He is actually afraid of her… Oh Angus! Especially these scenes are so, so funny!

I like every episode, you get to know the characters better and better and start to understand why they are how they are. But I don’t understand why Dylan works his way through his list alphabetically. Why not chronologically? Wouldn’t this be more reasonable to find the woman who infected him AND to tell everyone he might have infected that they might have Chlamydia? In the alphabetically order, he probably scares more women than he has to. But it also makes some sense: The main story  – if Dylan and Evie will ever be together – can be told in a better way like this. If they told it chronologically, there would be no „suspense“.

My biggest problem of the series is actually the British accent – even though I lived in England for a while! But, to be honest, I’m used to the American accent as I watch way more American series and I bet it’s the same with you. This is why I had to get used to the British one again and Lovesick was a perfect preparation for my little holiday in London 😉 Season 2 of the series started on Netflix last November. The first one aired on Channel 4 in 2014, Netflix included it in its program two years later and ordered the second season. This is why the characters look a bit older than before, I was already wondering when I saw Dylan 😉

I really recommend Lovesick, it’s so funny! One episode is about 20-25 minutes, each season has six to eight episodes – so just have a look!

Do you know Lovesick? What was the last series you liked a lot, even though you were skeptical about the story?