brunettemovie: Before I Fall

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Haven’t I told you recently that I don’t often go to the movies? Well, but if I’m interested in some movies, they all are in the cinemas at the same time. So I haven’t just seen Baywatch in June, but also Before I Fall which has been given an incredibly long title in German. But not only that the title is so, so long, in my opinion, it doesn’t fit at all to the story and as I read the book the film is based on in English, I didn’t connect the movie with the book. But luckily, my sister saw the trailer on Facebook and as it is not only one of my favorite books but also one of hers, we went a couple of day later to see the movie. Is it as good as the book?

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Sam (Zoey Deutch) is one of the girls you always wanted to be in high school: she’s good-looking, popular, part of a girl’s group everyone wants to be in and has a boyfriend every girl wants to have. The only thing that is not perfect in her life is the relationship to her family, especially to her little sister who is so, so sweet, but Sam is annoyed by her every time. It’s February 12th, Cupid’s Day, and the little angles in school give roses to the students. Of course, Sam gets a lot. One of the roses is a special one: It looks beautiful and is from a (not so) secret admirer. Sam and her girls also think it’s funny to joke about Juliet (Elena Kampouris) and so they sent her a rose with a not so nice text. But then Juliet appears at a party that night, she and Lindsay (Halston Sage), one of Sam’s friends, have a big fight and the girls leave the party – and have an accident. The next morning, Sam wakes up, happy to be healthy and alive – and then she realizes that it’s February 12th again – and again and again…

To be honest, the story isn’t super exciting, but with every new day. you hope that Sam wakes up in hospital and not in her bed on Cupid’s Day. But this doesn’t happen. Sam spends the first day like the original one, wondering why everything is the same like in her „dream“. But when she wakes up on February 12th again the next day, she realizes the it isn’t a dream, that she might be in a coma and relive the same day all the time. After a couple of „days“, she realizes why they had the accident, gets to know some interesting thing about her friends and gets closer to her family and her admirer Kent (Logan Miller). Sam tries to prevent the accident to survive, but when this won’t be happening, she suddenly realizes what she has to do to stop reliving the same day again and again.

It was already nice to read the single days in the book, especially the day Sam spends with her sister and the story with Kent. It was the same in the movie and at the end, it was really hard not to cry. The end was a bit tough and you leave the cinema with a weird feeling. I can’t remember if the end is exactly the same as in the book, but if it is so, I never realized that it doesn’t make that much sense. It’s also a shame that my favorite scene from the book hadn’t been in the film because this was the first time Sam really seems to be likable.

Because Sam and her friends don’t seem likable at all, even a bit arrogant, especially Lindsay. The other girls are okay and even there is every reason to like Sam, it’s hard to do so. This changes within the days (day? within the repetitions?) but I have to admit I still didn’t like her that much at the end. I’m not sure if it is the character or actually Zoey Deutch, maybe they should have chosen someone else to play Sam. Zoey is too smooth, someone who would have given a little bit more personality to Sam would probably have been better.

But I liked the movie, even though I wouldn’t watch it again just to relaxe. You have to be in the right mood for it as it can be quite sad and disturbing at the end.

Have you seen Before I Fall? How did you like it? Have you read the book?

brunettemovie: Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

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Habe ich nicht kürzlich erst gesagt, Kino ist mir zu teuer, deswegen gehe ich kaum? Ja, aber wenn dann Filme kommen, die mich interessieren, dann natürlich alle gleichzeitig und so war ich im Juni nicht nur in Baywatch, sondern auch in Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie. Puh, ganz schön langer Titel. Allein der würden mich, ehrlich gesagt, schon etwas abschrecken, ins Kino zu gehen. Keine Ahnung, wieso. Vor allem, weil er in diesem Fall auch einfach so unpassend ist. Ich kenne nämlich das Buch, auf dem der Film basiert, und da ich die englische Originalversion von Lauren Oliver, bei der der Titel ganz schlicht Before I Fall heißt, kenne, hätte ich Film und Buch erst mal überhaupt nicht miteinander verknüpft. Okay, fairerweise muss man sagen, dass im Deutschen das Buch denselben Titel trägt wie der Film. Aber wie gesagt, passt meiner Meinung nach nicht. Wie bin ich aber nun auf den Film gestoßen? Meine Schwester ist auf Facebook zufällig über den Trailer gestolpert und ein paar Tage später saßen wir im Kino. Im übrigen ist das Buch eines meiner Lieblinge, aber kann der Film da auch mithalten?

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Sam (Zoey Deutch) kann man schon beneiden: Sie schaut gut aus, ist Teil einer tollen Mädelsclique, in der Schule beliebt und hat einen Freund, auf den die gesamte Schule steht. Nur mit ihrer Schwester, die einen kleinen Sprachfehler hat, kommt sie nicht so gut klar, auch wenn diese sich redlich Mühe gibt. An Cupid’s Day, dem 12. Februar, werden Rosen in der Schule verteilt und natürlich sahnt Sam ordentlich ab – und bekommt eine wunderschöne Rose von einem (nicht ganz so geheimen) Verehrer, den sie aber abblitzen lässt. Außerdem haben sie und ihre Mädels es sich zum Spaß gemacht, Juliet (Elena Kampouris) zu mobben. Die taucht auch glatt abends bei einer Party auf, es gibt eine riesen Szene mit Lindsay (Halston Sage), die Mädelsgruppe verlässt die Feier – und hat einen schweren Unfall! Am nächsten Tag wacht Sam wieder auf, denkt, alles ist gut ausgegangen – bis sie feststellt, dass wieder der 12. Februar ist. Und den erlebt sie noch einmal und noch einmal…

Spannend ist die Geschichte zugegebenermaßen nicht, aber man hofft einfach, dass Sam nur im Koma liegt und am nächsten Tag nach dem Einschlafen nicht wieder am 12. Februar aufwacht, sondern im Krankenhaus. Aber es ist immer wieder Cupid’s Day und am ersten Tag durchlebt ihn Sam wie den Originaltag, wundert sich nur über die Ähnlichkeit zu ihrem vermeintlichen Traum, von dem sie zunächst erst ausgeht. Doch dann wacht sie erneut am 12. Februar auf und nach und nach kommt sie der Ursache des Unfalls auf dem Grund, erfährt so einige interessante Dinge über ihre Freundinnen, nähert sich ihrer Schwester und Familie wieder an und außerdem auch einem alten Freund, Sams geheimen Verehrer Kent (Logan Miller). Natürlich versucht sie, ihren Unfall zu vermeiden, bis sie erkennt, was der Grund sein könnte, für das ständige Durchleben des Tages…

Die einzelnen Tage waren schon im Buch immer schön zu lesen, gerade der mit Sams kleiner Schwester und auch die Geschichte um Kent ist jedes Mal toll. Im Film wurde es auch schön dargestellt und ja, es gab auch gegen Ende eine Szene, bei der ich mir stark die Tränen unterdrücken musste. Das Ende hat es dann auch in sich und irgendwie geht man mit einem beklemmenden Gefühl aus dem Kino. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, ob das Ende im Buch haargenau so abgelaufen ist, aber falls doch, dann ist mir noch nie aufgefallen, dass es eigentlich ein bisschen seltsam, wenn nicht sogar unlogisch ist. Etwas schade hingegen fand ich, dass meine Lieblingsszene aus dem Buch im Film nicht vorkam, denn die hat Sam so richtig sympathisch wirken lassen.

Das Problem mit Sam und ihren Mädels ist nämlich, dass man sie eigentlich etwas unsympathisch und arrogant findet, insbesondere Lindsay. Die anderen beiden sind noch in Ordnung, aber obwohl man Sam eigentlich mögen könnte, fällt es irgendwie schwer. Das ändert sich dann im Laufe der Tage (oder im Laufe des einen Tages? Im Laufe der Wiederholungen des einen Tages 😉 ), aber ich muss sagen, so richtig sympathisch war sie mir am Ende trotzdem nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Zoey Deutch die richtige Besetzung ist, vielleicht wäre ein Mädchen besser gewesen, das nicht wie das „nette Mädchen von nebenan“ aussieht, sondern ein paar Ecken und Kanten hat.

Aber alles in allem war der Film ganz nett. Zum Abschalten würde ich ihn allerdings nicht empfehlen, dafür ist er (mir) am Ende zu aufwühlend.

Habt ihr Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie gesehen? Wie findet ihr den Film? Habt ihr das Buch gelesen?

brunettemovie: Baywatch

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I usually don’t go to the movies so often as I think it’s too expensive, nobody wants to see the same films as I do or they don’t show any good movies at the moment. Well, but if there’s a new film with Zac Efron, I have to go, no matter how expensive or bad it will be. But there’s still the problem with no one wanting to got with me – until now! A friend of mine wanted to see Baywatch as well and when I visited her, we went really excited to the cinema (and bought the really expensive tickets) and were looking forward to see shirtless Zac Efron. We didn’t expect the movie to be great – but was it really that bad?

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Photo: http://cdn-maf1.heartyhosting.com/sites/muscleandfitness.com/files/styles/full_node_image_1090x614/public/media/Baywatch-Cast-1109.jpg?itok=pUueXU3s&timestamp=1494252910

Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) is the leader of the lifeguard-team „Baywatch“, his colleagues are C.J. (Kelly Rohrbach) and Steph (Ilfenesh Hadera). Every year, they choose a new member by letting the candidates do a competition and the best one gets the job. One of them is Matt Brody (Zac Efron), a former olympic champion, who was hired by the town council to improve the image of the bay and the team. Mitch isn’t excited at all about this, but he has to deal with it. Then he finds drugs on the beach, two people die in a mysterious way – and the team starts to investigate. All but Matt, who thinks the police should do the job. Will they solve the case together or will they break up as a team?

To be honest, the film wasn’t that bad! Actually, it was quite good. There are lots of funny situations they haven’t shown already in one of the four trailers (as this is usually the problem of many comedy films). Of course, there are a lot of clichés: the sexy lifeguard who is not very smart, the chubby guy who falls in love with the hot girl… But it actually fits into the movie and is not making it bad. The story is a Hollywood classic as well. This could be a point of criticism, but I liked it anyway. Just the crime story was a bit lame as you already know from the beginning who is the bad guy (well, girl), you just wonder how the team will solve the case. It probably would have been better to keep the suspect a secret but as Baywatch is a comedy and not a thriller, it was okay.

As the film is based on the series of the same name, David Hasselhoff and Pamela Anderson have a tiny role, too. When I read this before I watched the movie, I was curious what their part will be. As I’ve never watched the series, I didn’t know what characters they played – and I just read that Pamela Anderson was C.J. and Hasselhoff Mitch Buchannon. I mean – why do they have to play a role in the movie when Dwayne Jonson is Mitch and Kelly Rohrbach C.J.? Before I knew which roles they played in the series, I thought they integrated Hasselhoff quite good in the movie and Pamela Anderson not so well. Okay, her role didn’t fit in at all, it felt like the producers wanted her to be a part of the film, no matter what it takes.

Zac Efron is, of course, THE eye-catcher of the film – at least for me 😉 even though his muscles are a little bit too much. And then, there are the blonde highlights in his hair… Well, it looks good on Zac! 😉 Mitch calls Matt a lot of funny names, for example „Justin Bieber“, „*NSYNC“ or – the best one – „High School Musical“. Kelly Rohrbach is not only playing the role of the hot lifeguard, she IS the hot lifeguard. But I couldn’t take her serious as a competent person who knows how to save lives.

I liked the film and if you just want to relax, laugh and not think too much while watching, you should choose Baywatch as well! But I can’t tell you if it is as good as the series.

Have you watched Baywatch? How did you like it?

brunettemovie: Baywatch

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Long time no movie review! Ich gehe ja kaum ins Kino, weil es mir einfach zu teuer ist, ich niemanden finde, der mit mir in den Film will oder mich ein Film nicht so sehr interessiert, dass ich nicht unbedingt ins Kino muss. Nun ist das bei mir aber so, dass ich, kaum dass ein neuer Film mit Zac Efron ins Kino kommt, sofort ins Kino rennen will – auch wenn ich mir schon vorher denken kann, dass der Film nicht der Knaller wird. Aber es ist nunmal Zac Efron – und wir haben ja bestimmt alle den einen Schauspieler oder die eine Schauspielerin, von dem/ der wir jeden Film sehen wollen, egal, wie die Qualität ist. Es kam Anfang Juni also Baywatch in die deutschen Kinos und die Trailer waren schon super witzig – und versprachen Zac Efron in einigen Szenen oberkörperfrei. Wer kann da schon nein sagen! Meine Schwestern offensichtlich, denn eine habe ich mit Dirty Grandpa schon verschreckt, mit meiner anderen war ich statt in Baywatch in Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie (Review dazu gibt’s nächste Woche!). Und somit musste ich mich schon abfinden, Baywatch wannanders sehen zu müssen – bis ich endlich eine Freundin gefunden habe, die den Film auch schauen wollte! Also ging’s am Wochenende ins Kino (wie unglaublich teuer ist das übrigens geworden?!). Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass er gut ist, aber vielleicht hat er mich doch vom Gegenteil überzeugt?

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Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) ist der Anführer des Baywatch-Rettungsschwimmerteams, neben ihm gehören noch C. J. (Kelly Rohrbach) und Steph (Ilfenesh Hadera) dazu. Jedes Jahr stößt ein neues Mitglied hinzu, das in einer Aufnahmeprüfung aus den anderen Bewerbern hervorstechen muss. Einer von ihnen ist Matt Brody (Zac Efron), der als ehemaliger Olympiasieger vom Verantwortlichen der Stadt aus PR-Zwecken eingestellt wird, um den Ruf der Baywatch wieder auf Vordermann zu bringen. Mitch ist alles andere als begeistert, doch muss sich fügen. Als an ihrem Strand Drogen gefunden werden und es mehrere Todesopfer gibt, beginnen die Rettungsschwimmer, auf eigene Faust zu ermitteln – nur Matt stellt sich quer. Werden sie den Fall trotzdem aufklären können oder zerbricht das Team?

Ganz ehrlich, mich hat überrascht, dass der Film gar nicht so schlecht war! Es gibt viele lustige Szenen, die noch nicht in den diversen Trailern verbraten wurden. Natürlich spielt der Film auch mit den Klischees: der sexy, aber etwas dümmliche Rettungsschwimmer Matt, der etwas pummlige Junge ist in die heiße Rettungsschwimmerin verknallt… Aber das stört im Film überhaupt nicht, auch wenn er dadurch in einigen Erzähsträngen vorhersehbar wird. Generell läuft die Geschichte so typisch ab, wie sie in einem Hollywood-Film nur ablaufen kann. Das könnte man als Kritikpunkt anmerken, aber mir hat er trotzdem gefallen. Bei der Kriminalstory ist auch sofort klar, wer verdächtig ist, die Frage ist nur, wie und ob die ganze Sache aufgeklärt wird. Vielleicht wäre es besser gewesen, das zu verheimlichen, aber Baywatch ist ja auch eine Komödie und kein Krimi.

Da der Film auf der gleichnamigen Serie beruht, dürfen wir uns auch auf Gastauftritte von David Hasselhoff und Pamela Anderson freuen. Als ich das gelesen habe, war ich gespannt, wie die beiden in die Geschichte eingebaut werden. Da ich die Serie nie gesehen habe, wusste ich auch nicht, welche Rollen die beiden verkörpert haben. Eben habe ich gelesen, dass Hasselhoff Mitch Buchannon war und Pamela Anderson C.J. Da stellt sich mir gerade die Frage, welchen Sinn es macht, die beiden überhaupt mitspielen zu lassen, wenn die Rollen im Film sowieso durch Dwayne Johnson und Kelly Rohrbach besetzt sind. Das rückt außerdem meine Meinung, die ich nach dem Film hatte, in eine andere Richtung. Eigentlich fand ich Hasselhoff sinnvoll in die Geschichte eingebaut – zumindest war sein Auftreten deutlich logischer als das von Frau Anderson. Da hatte ich das Gefühl, dass man sich noch schnell irgendwas überlegt hat, um sie irgendwie im Film auftauchen zu lassen. Ist meiner Meinung nach aber leider eher nach hinten losgegangen.

Zac Efron ist – für mich – natürlich DER Hingucker im Film, auch wenn er sich für die Rolle für meinen Geschmack etwas zu viele Muskeln antrainieren musste. So ganz sehnig und muskulös muss man mögen. Davon mal abgesehen ist er viel zu selten oben ohne zu sehen 😉 Dafür stehen ihm aber tatsächlich diese blondierten Strähnchen 😀 Aber jetzt mal im Ernst, ich finde, er hat klasse geschauspielert und mit Dwayne Johnson ein super Gespann gebildet. Die lustigen Szenen sind eindeutig die, wenn Mitch Matt nicht mit seinem richtigen Namen anspricht, weil er ihn nicht Ernst nimmt. Also wird Matt mal mit „Justin Bieber“, „*NSYNC“ oder – am allerbesten – „High School Musical“ angesprochen. Nicht nur Zac ist ein Hingucker, auch Kelly Rohrbach kann sich sehen lassen, ihr Körper ist echt beneidenswert und sie spielt die Rolle der heißen, naiven Rettungsschwimmerin richtig gut. Allerdings habe ich ihr nicht abgenommen, dass C.J. auch eine kompetente Seite hat und tatsächlich engagiert und beherzt Menschenleben retten kann.

Ich fand den Film gut und wer einfach mal abschalten will und einen Film sehen will, bei dem man nicht allzu viel mitdenken muss (und dazu noch etwas zu schauen hat – sowohl die Männer als auch die Frauen), für den ist Baywatch genau die richtige Wahl. Ob er mit der Serie mithalten kann, kann ich euch leider nicht beantworten.

Habt ihr Baywatch gesehen? Wie findet ihr ihn? Und was ist euer Lieblingsschauspieler/ eure Lieblingsschauspielerin, für den/ die ihr in jeden Film gehen würdet?

 

brunetteseries: Lovesick

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I actually wanted to show you some impressions from my trip to London last weekend but I haven’t had time to have a closer look to all the photos I took – I spent my first day (the day I returned) back in Germany with my thesis… I’m SO happy when I will finally have finished it, but this won’t be before September, I’m afraid. Anyway, as I wanted to stay a little bit in the British flair, I decided to show you one of my favorite British series: Lovesick. I discovered it last year on Netflix while I was on my semester abroad. I have to admit that I don’t actually know why I started it as I wasn’t a real fan of the description of the story – but I obviously liked it, so here we go!

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Photo: https://static.giga.de/wp-content/uploads/2016/08/lovesick-staffel-2-netflix.jpg

The main character is Dylan (Johnny Flynn) who discovers having Chlamydia. As he is a very nice and honest guy, he decides to tell all of his ex-sex-partners that they might have it as well – and, of course, to find out who infected him. And he has a lot of ex-partners, around 30! To really inform everyone, he decides to do so alphabetically and so we travel around time, sometimes just a few month back, sometimes up to six years. We get to know why he broke up with the girls and how his life and the one of his friends was back then. But the series also tells another story in the present and Dylan is confronted with another problem (besides Chlamydia): His flatmate and best friend Evie (Antonia Thomas) is in love with him but he doesn’t realize it – and when he does, it’s too late. Will they ever be together? And what experiences has Dylan had with his ex-partners?

You see, the story is not that great, it’s pretty simple and banal. And I was really surprised that I liked the series! I still wonder why I started watching it but I’m glad I did. The characters are great: There’s Dylan, the romantic, who falls in love so easily with nearly every girl he meets. And Evie, who is so desperate to move on and away from Dylan that she doesn’t listen to her feelings. Or Luke (Daniel Ings), their best friend, who is a womanizer. In season 2, we finally get to know why and in the first season, we already got a first glimpse. But the funniest character is Angus (Joshua McGuire): I laugh about him at every episode! You can probably say he’s a typical loser: He doesn’t look quite good, is short and not assertive at all. I suppose you’re not surprised when I tell you his wife is the boss 😉 He is actually afraid of her… Oh Angus! Especially these scenes are so, so funny!

I like every episode, you get to know the characters better and better and start to understand why they are how they are. But I don’t understand why Dylan works his way through his list alphabetically. Why not chronologically? Wouldn’t this be more reasonable to find the woman who infected him AND to tell everyone he might have infected that they might have Chlamydia? In the alphabetically order, he probably scares more women than he has to. But it also makes some sense: The main story  – if Dylan and Evie will ever be together – can be told in a better way like this. If they told it chronologically, there would be no „suspense“.

My biggest problem of the series is actually the British accent – even though I lived in England for a while! But, to be honest, I’m used to the American accent as I watch way more American series and I bet it’s the same with you. This is why I had to get used to the British one again and Lovesick was a perfect preparation for my little holiday in London 😉 Season 2 of the series started on Netflix last November. The first one aired on Channel 4 in 2014, Netflix included it in its program two years later and ordered the second season. This is why the characters look a bit older than before, I was already wondering when I saw Dylan 😉

I really recommend Lovesick, it’s so funny! One episode is about 20-25 minutes, each season has six to eight episodes – so just have a look!

Do you know Lovesick? What was the last series you liked a lot, even though you were skeptical about the story?

brunetteseries: Die 4. Staffel „The Blacklist“ startet (vielleicht)!

Was habe ich auf diesen Moment gewartet! Normalerweise starten The Blacklist ja immer Ende Februar/Anfang März auf RTL. Aber nicht so in diesem Jahr und ich dachte schon, dass ich im Januar RTLcrime hätte einschalten sollen (wenn ich das denn hätte, haha), um die neuen Folgen der vierten Staffel zu schauen. Und jetzt, endlich, am Dienstag, den 2. Mai, um 23.10 Uhr geht es weiter! Dachte ich und habe ich euch ja schon in meinem März-Monatsrückblick mitgeteilt. Doch als ich gerade nochmal auf Nummer sicher gehen wollte und Google gefragt habe, lese ich die Meldung, dass RTL den Ausstrahlungstermin verschoben hat. Auf unbestimmte Zeit. Im Programmplan stehen jetzt Wiederholungen von CSI. Ehrlich jetzt, RTL? Hoffen wir mal, dass es sich da um einen Fehler handelt! Um mein klitzekleines bisschen Hoffnung aufrechtzuerhalten, schreibe ich jetzt schon mal für euch meinen Ausblick auf die vierte Staffel – was wird uns erwarten und was könnte Spannendes passieren? Davor gibt’s natürlich einen kleinen Rückblick auf Staffel 3, denn da haben die finalen Folgen ja mehr als genug Gesprächs- und Spekulations-Bedarf hinterlassen. Wer wissen will, um was es bei The Blacklist überhaupt geht, kann hier mal vorbeischauen – und wer sich für die vierte Staffel interessiert, einfach weiterlesen!

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Was ist also in Staffel 3 alles passiert? Nach ihrem Mord an Connelly sind Liz (Megan Boone) und Red (James Spader) auf der Flucht. Sie färbt sich die Haare blond und Red heckt einen Masterplan aus, wie er Liz  da bestmöglich wieder herausboxen kann. Nachdem sie erst mit Hilfe vom FBI fliehen konnte, sind die nun wieder auf ihren Fersen und Liz erhofft sich bei der russischen Botschaft Hilfe, ist sie doch eigentlich Russin und heißt Masha. Klappt aber nicht und irgendwann schnappen ihre ehemaligen Kollegen sie doch, wollen sie aber vor ihren Feinden schützen. Der neue Direktor des FBI gehört aber eigentlich zu den Bösen und so ist Liz – mal wieder – der Gefahr ausgesetzt. Geht aber alles gut und dann die glückliche Botschaft: Liz und Tom (Ryan Eggold) bekommen ein Baby und heiraten! Doch auch am Tag der Hochzeit lässt der Gegner der Staffel, Solomon, das Paar und Red nicht in Ruhe und plant einen Anschlag auf die Kirche. Es können zwar alle fliehen, doch dann bekommt Liz Wehen und es muss improvisiert werden. Aber bei der Geburt läuft alles schief, was schief gehen kann und während es dem Baby gut geht, schafft es Liz leider nicht und sie stirbt – vermeintlich, denn sie spielt ihren Tod nur vor und flieht mithilfe von Mr Kaplan und Tom nach Kuba. Der kommt mit ihrem gemeinsamen Kind nach, doch als er eines Tages vom Einkaufen zurückkehrt, findet er eine verwüstete Wohnung vor. Liz wurde entführt – von ihrem angeblichen Vater Alexander Kirk! Der hat sich auch Baby Agnes und vermutlich auch Tom geschnappt. Kann Red die kleine Familie aus Kirks Fängen befreien? Und ist dieser wirklich Liz‘ Vater? Der Grund für die Entführung ist nämlich, dass er an einer mysteriösen Krankheit leidet – braucht er dafür vielleicht die Hilfe einer Blutsverwandten?

Das waren emotionale letzte Folgen! Obwohl mir ja klar war, dass Liz nicht wirklich tot sein kann – immerhin lebt die Serie durch das Mysterium, wie sie und Red zueinander stehen und Megan Boone im echten Leben ja auch schwanger und somit in kurzer Babypause war – war Liz‘ Tod doch ganz schön mitreißend und ich hab mehr als nur eine Träne verdrückt. Und mich natürlich umso mehr gefreut, als sie wieder lebendig aufgetaucht ist. Sonst fand ich die dritte Staffel aber eher durchwachsen, wenn auch trotzdem spannend. Aber es werden einfach so viele Namen in den Raum geworfen und jeder Bösewicht ist irgendwie mit einem anderen verbunden, aber dann doch auch wieder nicht… ich verliere da immer sehr schnell den Überblick!

Aber was könnte jetzt in Staffel 4 auf uns zukommen? Die Fragen am Ende meiner Zusammenfassung zeigen es ja schon auf: Vielleicht erfahren wir endlich, wer Liz‘ Vater ist. Ist es wirklich Kirk? Oder vielleicht doch Red? Aber vielleicht ist es auch keiner von beiden, immerhin habe ich letztes Jahr in meinem Rückblick zur zweiten Staffel geschrieben, dass Liz sich daran erinnert, ihren leiblichen Vater erschossen zu haben – war es vielleicht doch eher angeschossen und er hat überlebt? Fragen über Fragen und die reißen nicht ab. Dass Red alles daran setzen wird, Liz und Agnes zu befreien, steht außer Frage, aber eine andere kommt dafür auf: Wurde Tom auch entführt oder ist er auf der Flucht und sucht eigenständig nach seiner Familie? Oder schließt er sich gar mit Red zusammen – und lässt der sich dann überhaupt darauf ein, mit Tom zusammenzuarbeiten? Immerhin wusste der ja auch vom vorgetäuschten Tod.

Auf eine Frage werden wir aber vielleicht sicher endlich die Antwort bekommen, auf die wir so lange warten: Was ist die Verbindung zwischen Red und Liz? Denn bisher wurde die Serie noch nicht um eine fünfte Staffel verlängert, sonst wusste man schon immer Anfang des Jahres Bescheid. Die Zuschauerquote ist in den USA wohl nicht so der Hit, ebenso wenig wie vom Ableger The Blacklist: Redemption. Ja, es gibt ein Spin-off mit Tom als Hauptcharakter. Da stellt sich dann natürlich (die nächste) Frage, wie präsent er in der vierten Staffel überhaupt noch ist. Was zumindest feststeht, ist, dass wir wieder viele Namen um die Ohren geschmissen bekommen werden und die Verbindungen zueinander herausfinden müssen. Verwirrend wird es sicher und da ich mir gerade auch nicht mehr so sicher bin, ob Solomon noch lebt, könnte es mit ihm auch wieder Komplikationen geben. Aber vorerst wird wohl Kirk im Bösewicht-Mittelpunkt stehen.

Wenn das wirklich die letzte Staffel von The Blacklist sein sollte, werde ich ein lachendes und ein weinendes Auge haben: Lachend, weil die ganzen Verwirrungen es doch anstrengend machen, die Serie zu schauen und dann noch das ewige Hin und Her mit Liz und Red… Weinend, weil gerade die zusammenhängenden Episoden und die Geschichten die Folgen so spannend machen. Aber mal abwarten, jetzt hoffe ich erst mal, dass die vierte Staffel bald ausgestrahlt wird, im Idealfall wirklich ab dem 2. Mai.

Werde ihr The Blacklist anschauen, wenn es denn endlich mal im Free-TV ausgestrahlt wird?

brunetteseries: Pretty Little Liars

Schon lange stand die Serie auf meiner Watchlist, meine Schwestern fanden sie gut… und als ich eigentlich eine neue 20-Minuten-Serie gesucht habe, meinte eine von beiden, dass ich doch jetzt mit Pretty Little Liars anfangen könnte. Geht zwar 45 Minuten, aber hey, ich wollte die Serie doch schon immer mal schauen und jetzt war die Gelegenheit! Das war vor 3 Monaten, inzwischen bin ich schon in der 5. Staffel – ihr könnt euch denken, dass ich PLL mehr als gut finde! Das habe ich auch in meinen Monatsrückblicken ständig erwähnt und jetzt blieb nur noch der Beitrag aus. Bald geht ja das Serienfinale, die letzte Hälfte der 7. Staffel, in Amerika los, da ist der Zeitpunkt doch perfekt! Hier geht’s heute nur allgemein um die Serie, damit ist der Artikel spoilerfrei.

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Die Serie startet mit einem kleinen Mädelsabend: Aria (Lucy Hale), Spencer (Troian Bellissario), Hannah (Ashley Benson), Emily (Shay Mitchell) und Allison (Sasha Pieterse) sind junge 15 Jahre alt und trinken ein bisschen Alkohol in der Scheune. Allison sagt noch, dass Geheimnisse die Freundinnen näher zusammenbringen, dann schlafen die Mädels ein und als sie aufwachen, ist Ali verschwunden. Und taucht nicht mehr auf. Über ein Jahr. In der Zeit haben sich die anderen vier auseinander gelebt. Hannah lässt ab und zu in Geschäften etwas mitgehen, Spencer ist super ehrgeizig hinsichtlich der Schule und verliebt sich in den Verlobten ihrer Schwester, Aria flirtet mit ihrem Lehrer und Emily steht auf ihre neue Nachbarin – die ausgerechnet in das Haus von Alis Familie eingezogen ist. Die ist nämlich nach deren Verschwinden weggezogen. Doch dann taucht Alis Leiche auf und die vier ehemaligen Freundinnen bekommen auf einmal mysteriöse Texte von einer gewissen „A“, die versprechen, ihnen das Leben zur Hölle zu machen. Ist das Alison? Lebt sie noch? Oder wer ist sonst „A“? Haben die vier etwa sogar was mit dem Mord zu tun?

Fragen über Fragen, die sich nach der ersten Folge stellen. Und die Fragen nach „A“ treiben die Serie auch voran. Irgendwann rückt das für mich zwar etwas in den Hintergrund, weil für mich die Liebesbeziehungen interessanter waren, aber „A“ ist natürlich immer präsent. Und gerade die Cliffhanger am Ende jeder Folge führen dazu, dass man immer weiterschauen muss. Denn in der letzten Szene wird immer ein kleiner Auszug aus „A“s Leben gezeigt, wie er oder sie wieder einen neuen Schachzug plant oder wie er/sie etwas „Erbeutetes“ aus dem Leben der Mädels versteckt. Sehr spannend! Und man will natürlich wissen, wer sich hinter dem Buchstaben verbirgt und rätselt fleißig mit, wer es sein könnte. Denn an Verdächtigen mangelt es wahrlich nicht.

Doch es gibt natürlich so ein paar Dinge, die etwas stören oder unlogisch sind, aber das ist ja bei jeder Serie so. Wir sind in einer Highschool und wie das in den amerikanischen Serien so ist, laufen die Protagonisten da nicht normal herum wie der Rest, sondern schön aufgestylt und immer mit High Heels und sehr auffallenden Outfits. Einzig Emily ist hier die Ausnahme. Allerdings erweisen sich hohe Schuhe als recht unpraktisch, wenn man Verdächtige verfolgen will – oder generell leise laufen sollte. Rennen können sie trotzdem schnell, auch wenn sie manchmal in der ein oder anderen Wurzel hängen bleiben.
Was mich ebenfalls stört, ist, dass in der Dunkelheit nie Licht angemacht wird. Wenn die Mädels ein Geräusch hören, rufen sie lieber „Hallo?“ und fragen nach, wer da ist, statt einfach mal den Lichtschalter zu drücken. Das würde das ein oder andere erleichtern – aber auch die Spannung nehmen 😉

Allison taucht immer noch in den Träumen oder „Halluzinationen“ der Mädels auf. Generell wundert es einen manchmal, wieso Ali so präsent in ihrem Leben ist und sie den Mord an ihr aufklären wollen. Denn die Geheimnisse, die sie nur Ali anvertraut habe, wurden von ihr oft gegen die Mädels verwendet. Komischerweise weiß „A“ von genau diesen Geheimnissen und generell von Dingen aus dem Leben der vier Freundinnen, die lieber nicht an die Öffentlichkeit geraten sollten. Und nicht selten kommt es vor, dass „A“ sie damit auch erpresst. Er/sie ist den Mädchen auch immer einen Schritt voraus, selbst wenn sie so vorsichtig wie es geht, ihren nächsten Schritt planen. Manchmal klappt es allerdings und „A“ tappt in die Falle – wie ihr seht, es ist spannend!

Wie gesagt bin ich in der 5. Staffel und wie ich mitbekommen habe, soll wohl demnächst enthüllt werden, wer „A“ denn nun ist. Aber auch nur so halb, denn das scheint nicht ganz zu stimmen, wenn ich meiner einen Schwester glauben darf – sowas ist wieder genau das richtige für neugierige Menschen wie mich. Generell bekommt man im Laufe der Serie mehrere Personen geliefert, die „A“ sind. Doch dann dreht sich das Rad wieder weiter und weiter… Stellenweise war es mir etwas too much und etwas zu abgedreht, aber die Serie kriegt dann doch immer noch wieder die Kurve und nach kleinen Durststrecken wird’s dann wieder gut und man will weiterschauen und weiterschauen… 😀

Die Serie ist definitiv eher was für Mädchen/Frauen, da es neben dem Mysteriösen eben viel um Liebe, Drama und Beziehungen geht. Aber von der Spannung her können das Männer auch anschauen! 😉

Schaut Ihr Pretty Little Liars? Wie findet ihr die Serie? Und bitte keine Spoiler, wer „A“ ist – ich will noch mitraten 😉