brunettereads: Chris Carter – Death Call – Er bringt den Tod

Habt ihr am Wochenende auch alle das schöne Spätsommerwetter genossen? Fühlte sich gar nicht nach mitten im Herbst an, oder? Das letzte Mal, als das Wetter so schön war, hab ich mich in der kroatischen Sonne befunden und Death Caller – Er bringt den Tod von Chris Carter gelesen. Das hat mir eine Freundin empfohlen, da sie seine Bücher nie aus der Hand legen kann. Ich war also gespannt und kann euch schon mal so viel verraten: Zurecht!

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Foto: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/512Xwf–R%2BL._SX319_BO1,204,203,200_.jpg

Tanya möchte sich einen entspannten Abend machen, als ihre beste Freundin per Video-Call anruft. Ein bisschen Quatschen darf bei uns Mädels ja nie fehlen! Doch am anderen Ende ist nicht Katie, sondern ihr Mörder! Es droht Tanya, Katie umzubringen, wenn sie zwei Fragen falsch beantwortet. Die erste ist noch einfach, aber die zweite kann Tanya nicht beantworten und muss dann mit ansehen, wie das Monster ihre beste Freundin brutal umbringt. Profiler Robert Hunter ermittelten ist überrascht: Der Täter hat sein Opfer bereits Monate zuvor gestalkt, aber keinerlei Spuren hinterlassen. Dann passiert der nächste Mord vor der Kamera und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wird der Serienkiller geschnappt bevor er erneut tötet?

Wow, war das spannend! Ich konnte wie meine Freundin das Buch nicht aus der Hand legen. Und es gab eine Premiere: Eigentlich bin ich ziemlich hart im nehmen, was Morde angeht. Bei Serien wird mir nur selten schlecht, bei Büchern nie, da sieht man das ja nicht bzw. man stellt sich das dann einfach nicht vor, wie jemand umgebracht wird. Aber der Mord hier an Katie und auch am nächsten Opfer Cassandra… Das war echt eklig, mir war den ganzen Tag leicht übel. Vor allem bei der Art und Weise, wie Katie umgebracht wurde. Bei Cassandra war es zwar auch heftig, aber hielt sich noch in Grenzen. Solche Morde habe ich noch nie gelesen und zum Glück auch nicht in Serien gesehen!

Die Hauptfigur ist Robert Hunter und er ist wohl auch der Protagonist in einigen Büchern zuvor. Aber dennoch kann man die Geschichte um ihn problemlos lesen, es wird nichts aus den alten Bänden aufgegriffen und wenn, dann wird es erklärt. Aber, wie sollen auch anders sein, gibt es eine kleine Romanze um ihn, die man meiner Meinung nach auch hätte weglassen können, da sie nichts zur Geschichte beiträgt.

Die Cliffhanger von Kapitel zu Kapitel sind spannend und auch ein Grund, warum man nicht aufhören kann zu lesen. Nochmal spannender wird es, wenn wir denken, wir bekommen den Mörder präsentiert und dann wissen wollen, wie es weitergeht. Ein Leidtragender, der den Mord an seiner Frau ertragen muss, will sich selbst am Mörder rächen und seine Perspektive bekommen wir zusätzlich geschildert. Da will man auch wissen, wer den Killer zuerst schnappt – Hunter oder der ominöse Mr J.

Das Ende kommt mir etwas zu schnell, aber bei über 400 Seiten kann man ja nicht meckern 😀 spricht für das Buch, oder? Ein weiterer Mord hätte dennoch nicht geschadet 😉 Oh, böse Gedanken, natürlich soll kein weiterer Unschuldiger umgebracht werden. Wer der Mörder ist, kommt sehr überraschend, ich hätte nicht ihm/ ihr mit gerechnet. Das Ende allgemein ist sehr spannend, aber dann doch vorhersehbar.

Ich finde das Buch super und es wird definitiv nicht das letzte sein, das ich von Chris Carter lese. Meine Freundin hat einige Bücher von ihm, aber leider trennen uns jetzt einige 100 Kilometer, weshalb sie mir die nicht mehr leihen kann. Aber lest unbedingt mal Death Call – Er bringt den Tod!

Habt ihr das Buch gelesen? Oder irgendwelche andere von Chris Carter?

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brunettereads: Colleen Oakley – Close Enough To Touch

Hier für die Deutsche Version klicken.

The first two weeks of my new job are over now and to be honest, it was quite exhausting, but good. But I don’t have much time left to read these days which is one reason why I miss being on holiday so much. When I was in Croatia at the beginning of September, I read Close Enough To Touch by Colleen Oakley. I bought the book because of its subtitle: Once a boy tried to kiss me and I almost died. Sounds a bit cheesy, right? But when you read what the story is all about, the meaning is so funny. Well, kind of. But let me tell you about the story!

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Photo: https://www.ebookhunter.net/wp-content/uploads/2017/03/close-enough-to-touch-colleen-oakley.jpg

Jubilee Jenkins‘ life is quite sad: She hasn’t left the house for nine years since her mother moved to her new boyfriend. The reason: Jubilee is allergic to humans, just touching someone or drinking out of the same glass might take her to hospital – or even kill her! Now she’s almost 30 years old and when her mom dies surprisingly and can’t pay Jubilee’s bills anymore, the woman has to earn money and therefore leave the house. It’s not easy for her, of course, but she finds a job, friends and meets Eric and his adopted son Aja. But how can she ever have a relationship to a man with her allergy?

The story is so cute! I liked the book a lot as it tells „healthy“ people about the problems of a person who deals with a severe allergy and anxiety. And now the line Once a boy kissed me and I nearly died makes perfectly sense: Jubilee really nearly died and she wasn’t just excited about kissing him! The result: As she became unconscious after kissing this boy, everybody in school laughed at her as they didn’t know why Jubilee passed out. And when her Mom moved out, she never left the house again. What are delivery services for? Jubilee also organized everything to not leave the house. When she has to do so, it takes her a long time and a lot of courage to even step out of the door as Jubilee is very afraid to go outside. That she actually leaves the house and finds a job (and then goes to work) and a new friend shows how brave she is.

Eric is also struggling with life: He moved with Aja to a new town, he and his wife are divorced and his daughter is neither talking to him nor answering his texts or calls. And then, there’s Aja… he’s the son of Eric’s best friend who has died and he’s super smart. Right now he wants to learn telekinesis and let items explode just with his thoughts. Surprisingly, it doesn’t work and he’s so desperate to make telekinesis work that he jumps from a bridge and tries to stop himself falling… Of course, this is not working either and it’s the reason why Eric and Jubilee met. This precarious situation shoes again how great Jubilee actually is.

Of course the book is about the relationship-to-be between Jubilee and Eric. As he doesn’t know about the allergy, he wonders about Jubilee’s gloves and some of her quirks. While reading, I really wanted her to be happy with Eric but let’s be honest: It’s really, really hard to be in a normal relationship when having a severe allergy like hers.

The actual ending left me with mixed feelings. Especially as the story ends so suddenly and doesn’t answer all the questions I had. Luckily, Colleen Oakley added a „7 Years Later..“-chapter. I didn’t like the story that much as well but there was one thing I was really happy about. The real ending then seemed a bit forced, like „I have to end the story this way, no matter what I wrote before“. And I was left with questions again, when I had finished this chapter.

Besides the ending I really liked the book and read it within a couple of days. The ending isn’t bad but could be clearer about one particular thing. But you really should read the book, the strange story is so funny!

Have you read Close Enough To Touch or other books by Colleen Oakley?

brunettereads: Colleen Oakley – Die kuriosen Symptome der Liebe

Click here for the English version.

Die erste Woche meines Volontariats ist nun vorbei, denn dank des Feiertages ging es erst so richtig letzten Mittwoch los. Puh, ist das anstrengend, kann ich euch sagen! Derzeit habe ich noch Seminare und alles ist ein bisschen wie in der Uni, aber ich freue mich schon, wenn die Redaktionsarbeit losgeht. Nach dieser einen Woche mit Seminaren brauche ich doch glatt eine Woche Urlaub! Naja, nicht ganz, aber das ist die perfekte ( 😉 ) Überleitung zum Buch, das ich euch heute vorstelle, denn das habe ich letzten Monat im Kroatien-Urlaub gelesen. Ich habe es auf Englisch gelesen und fand den Titel so unglaublich witzig, dass ich es unbedingt kaufen musste: Close Enough to Touch – mit der Untertitel Once a boy tried to kiss me and I almost died. Hört sich erst mal nach Teenie-Romanze an, oder? Dem ist aber nicht so, denn der Klappentext gibt etwas mehr Aufschluss (und lässt den Titel dann auch witzig erscheinen, denn so weiß man gar nicht, auf was ich hinaus will, fällt mir gerade auf 😀 ). Das Buch ist von Colleen Oakley und als ich eben die Deutsche Version des Buchs gegoogelt habe, war ich ein bisschen traurig: Der Titel ist so gar nicht treffend für die Geschichte und bestärkt nur den Romanzen-Gedanke von vorhin: Die kuriosen Symptome der Liebe. Das Buch hätte ich bei dem Titel wohl nicht in die Hand genommen. Also lest euch unbedingt durch, um was es geht!

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Jubilee Jenkins führt ein einsames Leben: Seit neun Jahren hat sie ihr Elternhaus nicht mehr verlassen, genauer, seitdem ihre Mutter zu ihrem damaligen Freund gezogen ist.  Der Grund: Jubilee leidet an einer seltenen Krankheit: Sie ist allergisch auf Menschen, nur jemanden zu berühren oder aus demselben Glas zu trinken könnte sie ins Krankenhaus bringen oder sogar direkt ins Grab. Nun ist sie fast 30 und als ihre Mutter überraschend stirbt und nicht mehr für die Rechnungen und Lebensunterhaltungskosten aufkommt, muss Jubilee das Haus verlassen und arbeiten gehen. Das ist natürlich alles andere als leicht für sie und es braucht mehrere Anläufe, bis sie sich überwindet, endlich einen Schritt vor die Tür zu setzen. In der örtlichen Bibliothek findet sie einen neuen Job, neue Freunde und lernt den attraktiven Eric und dessen Adoptivsohn Aja kennen. Aber wie ist eine Beziehung zu einem Mann für sie nur möglich?

Das Buch ist so süß! Ich mochte es sehr, da es die Probleme eines Allergie-bzw. Angst-Patienten aufzeigt, die „gesunden“ Menschen total fremd sind. Und jetzt ist auch klar, was mit der Zeile Once a boy kissed me and I nearly died gemeint war: Jubilee wäre tatsächlich fast gestorben und ihr ist nicht nur das Herz in die Hose gerutscht. Die Folge: Sie war das Gespött der Schule und nach ihrem Abschluss und dem Auszug ihrer Mutter verließ sie einfach das Haus nicht mehr. Wozu gibt es Lebensmittel-Lieferdienste? Für die anderen Haushaltsdinge ließ sie sich auch Ausreden einfallen, um bloß nicht für die Tür zu müssen. Als sie es dann doch muss, ist das ein langwieriger Prozess, denn Jubilee hat eine regelrechte Angst vor der Außenwelt entwickelt. Dass sie sich trotzdem überwindet, zeigt ihre unglaubliche Willenskraft. Sie schafft es sogar, sich trotz ihrer Krankheit in den Arbeitsalltag zu integrieren und findet eine neue Freundin, die sie in ihrer Schulzeit gar nicht leiden konnte.

Eric hingegen ist leicht überfordert mit seiner neuen Arbeitssituation, mit seiner Ex-Frau und seiner Tochter, die ihn nicht sehen und nicht mit ihm sprechen will, und mit seinem Adoptivsohn Aja. Der ist erst zehn Jahre alt und will durch Telekinese alle möglichen Dinge in die Luft sprengen – und seinen freien Fall von der Brücke stoppen. Das geht natürlich nicht gut und das ist der Grund, wieso sich Eric und Jubilee kennenlernen. Denn auch hier zeigt sich Jubilees gutes Herz und dass sie einige Dinge sogar über ihre Gesundheit stellt.

Natürlich thematisiert das Buch die aufkeimenden Gefühle zwischen Jubilee und Eric. Da dieser ja gar nicht über Jubilees Krankheit Bescheid weiß, ist er nicht nur über ihre Handschuhe bei warmen Temperaturen verwundert, sondern auch über manch andere Eigenheiten. Man wünscht es Jubilee, dass sie mit Eric glücklich sein kann, aber sind wir mal ehrlich: Eine richtige Beziehung zu führen, ist mit ihrer Allergie leider sehr, sehr schwierig.

Das eigentliche Ende lässt einen etwas zwiegespalten zurück. Vor allem, weil es einfach so abrupt aufhört und keine Antworten liefert. Zum Glück wird danach noch ein „Sieben Jahre später“ nachgeschoben. Das hat mich anfangs auch nicht ganz zufrieden gestellt, aber über eine Sache konnte man sich dennoch freuen. Das richtige Ende des Buches war dann allerdings etwas verwirrend und zu erzwungen – und man stand letztendlich wieder ohne Antwort da.

Abgesehen vom Schluss mochte ich das Buch sehr und habe es ratzfatz durchgelesen. Das Ende ist ja nicht schlecht, nur der eine Teil hätte entweder eindeutiger sein können oder man hätte es einfach ganz weggelassen. Aber sonst kann ich euch nur empfehlen, das Buch zu lesen, denn neben der kuriosen Geschichte ist es richtig lustig!

Kennt ihr Die kuriosen Symptome der Liebe oder andere Bücher von Colleen Oakley?

brunettefood: Self-made hummus

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It’s time fir a new recipe! As I recently cooked courgettes stuffed with chickpeas, I had  left over some chickpeas. I always wanted to mix my own hummus, so this was the perfect time to do so. And it was really delicious!

Zutaten Hummus_1

You need for about 4 slices of bread:

  • About 100 gramm of chickpeas
  • Some small tomatoes
  • Oil (olive oil, avocado oil…)
  • Salt, pepper, paprika spice

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The recipe is really, really simple: Put the drained chickpeas, chopped tomatoes and a little bit of the oil of your choice in a pot and start to purée everything! If you need more oil, just put it in step by step until the hummus has the texture you like. Add salt, pepper and paprika spice and that’s it!

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As you can tell, the recipe is easy and quick to make. Unfortunately, I can’t show you a photo of the hummus on a slice of bread, I was too hungry to take one 😉

Have you ever made hummus by yourself? What do you recommend to put in?

brunettefood: Selbstgemachter Hummus

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Es gibt wieder ein Rezept! Letztens habe ich mit Kichererbsen gefüllt Zucchini gemacht (Rezept folgt!) und davon noch ein paar Kichererbsen übrig gehabt. Da ich schon immer mal selbst Hummus machen wollte, hab ich die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und einfach mal herumprobiert. Und es hat super geschmeckt!

Zutaten Hummus_1

Ihr braucht für ca. 4 Brotschreiben:

  • ca. 100g Kichererbsen aus der Dose
  • ein paar Cherrytomaten nach Geschmack
  • Öl (Olivenöl, Avocadoöl…)
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

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Das Rezept ist ganz, ganz simpel: Gebt die abgetropften Kichererbsen in ein Gefäß, würfelt die Tomaten klein und gebt zu den Kichererbsen. Anschließend schüttet ihr erst mal einen Schuss Öl mit dazu und fangt das pürieren an. Je nachdem, wie cremig ihr den Hummus haben sollt, gebt ihr immer wieder ein bisschen Öl dazu, bis alles einen Brei ergibt und die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dann mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen, nochmal alles durchrühren oder mit dem Pürierstab mixen und fertig ist der Hummus auch schon!

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Ihr seht, das Rezept ist super einfach und total schnell gemacht. Leider gibt’s kein Bild vom Hummus auf Brot, da war der Hunger zu groß 😉 Ich hab etwas zu wenig gewürzt und musste auf jede Scheibe Brot erneut Salz, Pfeffer und Paprika tun, aber das war trotzdem sehr lecker!

Habt iht schon mal Hummus selbst gemacht? Welche Kreationen muss man ausprobieren?

brunette’s to do-list 2017: Veränderungen

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Was war das für ein Monat! Anfang September war ich mit meinen Schwestern eine Woche in Kroatien, gleich am Tag, nachdem wir aus dem Urlaub kamen, habe ich meine Masterarbeit abgegeben und drei Tage später bin ich umgezogen. Seit zwei Wochen richte ich meine neue Wohnung ein und da ich in einen Neubau gezogen bin, an dem gerade auch noch gebaut und verbessert wird, erwarte ich täglich einen Anruf meines Vermieters, was noch in der Wohnung gemacht werden muss. Meine Abende verbringe ich mit Kisten auspacken und einräumen, da ich seit zwei Wochen auch als Aushilfe in der Redaktion arbeite, in der ich ab Montag mein Volontariat beginne. Es bleibt also weiter spannend 😉 dementsprechend mussten der Blog und meine Projekte diesen Monat etwas ruhen und ich kann auch noch nicht versprechen, dass im Oktober regelmäßig Beiträge online kommen. Es muss sich erst langsam alles einpendeln 😉 Aber schauen wir doch mal, was im September alles passiert ist.

Dreimal in der Woche Yoga machen (113/172):

Nun, wenn für einwas keine Zeit war, dann Yoga Wie ihr eben gelesen habt, war ich sehr beschäftigt und ich habe es glorreiche zweimal diesen Monat auf die Matte geschafft. Zwei. Mal. Das muss sich im Oktober dringend ändern! Da ich aber das ganze Jahr über gut vorgearbeitet habe (als ob ich es geahnt hätte 😉 ), müsste ich tatsächlich noch relativ gut im Plan sein. Aber da bin ich jetzt zu faul nachzurechnen.

Bei meinen Serien up-to-date bleiben (10/14):

Hier bin ich eigentlich gut dabei. Abends ist nunmal mehr Zeit für eine Serie als für Yoga 😉 BonesHow To Get With Murder und Criminal Minds laufen aktuell im Fernsehen und da bin ich eigentlich immer auf dem aktuellsten Stand. Nur bei letzteren zwei Serien fehlt mir jeweils die neueste Folge. Seit Donnerstag ist meine Schwester bei mir und da an diesem Tag Criminal Minds läuft, habe ich diese Folge leider verpasst und How To Get Away With Murder kann ich leider nicht mehr schauen, da Vox beschlossen hat, die Episoden um 0.30 nachts auszustrahlen. 0.30! Als ich noch Studentin war, wäre das kein Problem gewesen (na gut, vermutlich hatte ich das auch nicht bis um 1.30 geschaut), aber jetzt, als Teil der arbeitenden Gesellschaft, ist die Zeit halt so gar nicht mehr akzeptabel. Und da, wie gesagt, meine Schwester seit Donnerstag zu Besuch ist und die Serie Mittwoch nachts läuft, hatte ich auch noch keine Zeit, nachzuschauen.
Mit 13 Reasons Why bin ich diesen Monat gar nicht weitergekommen und The Blacklist wird ja immer noch nicht ausgestrahlt… Ach, RTL, macht doch bitte mal!

8 Bücher auf Englisch lesen (5/8):

Hier gibt’s große Fortschritte! Gleich zwei Bücher habe ich auf Englisch im September gelesen – Urlaub sei Dank! Das erste war Close Enough To Touch von Colleen Oakly. Sehr schönes Buch, die Review wird irgendwann kommen, hoffentlich noch im Oktober. Das zweite Buch hat mir meine Freundin empfohlen: The Caller von Chris Carter. Also, dieses Thriller… wow. Mir ist noch nie beim Lesen eines Mordes schlecht geworden, aber hier schon. Aber die Geschichte ist super spannend!

Das war’s im September! Ein Rezept gab’s keines, aber ich habe noch eins auf Lager, das hoffentlich auch im Oktober kommt. Rezepte sind immer schnell runtergetippt, dafür habe ich sicher mal Zeit. Was kommt im nächsten Monat auf mich zu? Mein Volontariat beginnt und gegen Ende Oktober bin ich auf einer Hochzeit eingeladen – tatsächlich die erste, auf die ich gehe. Ich hoffe, dass wir das gute Spätherbstwetter der letzten Woche mit in den nächsten Monat nehmen werden, aber es soll wohl wieder kalt und regnerisch werden.

Wie war euer September? Und auf was freut ihr euch im Oktober?

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brunette’s to do-list 2017: Changes

Hier für die Deutsche Version klicken.

What a month! At the beginning of September, I spent a week in Croatia with my sisters. A day after we returned back home, I finally submitted my thesis and just three days later, I moved to a new town to start working. Since then, I spend my days being at work and my evenings unpacking boxes and decorating. As the building I moved in is brand new, there is still a lot to be done in my flat and I expect my landlord to call every day while I’m at work that he has to go into my flat and get things changed or fixed. Stressful days! But I really love my new flat. As you can tell, I was quite busy and I didn’t have much time to write articles for the blog or do any projects of my to do-list. As my real job is going to start on Monday, I’m not sure how regularly I will post in October, but we’ll see. But how did my projects go in September?

Doing Yoga three times a week (113/172):

Yoga was the last thing I was thinking about this month as I was so busy. I did it twice in September. Twice. This has to change in October! But as I did a lot of yoga before, I’m still in schedule, I think.

Being up to date on my series (10/14):

This works quite well. There’s always time to watch an episode 😉 Bones, How To Get Away With Murder and Criminal Minds air on German television, so I’m usually up to date. Not this week, though, as my sister is visiting me. I didn’t watch 13 Reasons Why and as the fourth season of The Blacklist is still not airing in German free tv, I couldn’t watch it either. I hope so much that Netflix will soon  offer the fourth season to watch.

Reading 8 books in Englisch (5/8):

I did that! And I did not only read one book but two in English! While I was in Croatia, I read Close Enough To Touch by Colleen Oakly. I liked it and read the book within three days. The second book was recommended by my friend: The Caller by Chris Carter. Wow, what a story! It’s really thrilling and it’s probably the first time I got sick by reading how someone is killed. I hope I can write the reviews of both book in October.

Well, That was my month! I didn’t post a recipe but I hope I will in October. The next month will be very exciting as I start my traineeship in an editorial office and by the end of October, I’m invited to the first wedding I’ll go to.

How was your September? What are you looking forward to in October?

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